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Die Rache des Dämonengottes – Part 7

Kapitel 13: Eine hochrangige Bekannte

Die Wache mit dem roten Helm sprach zu den anderen Wachen: „Das sind die Unruhestifter, die zum König und dem Rat gebracht werden sollen. Macht das Tor auf!“. Die Wachen klopften mit ihren Speeren jeweils drei Mal auf den Boden. Das Tor leuchtete hell, der hellblaue Schleier spaltete sich, teilte sich auf, indem er in die beiden Speere flog und dort anscheinend gespeichert wurde Die Wachen sprachen gleichzeitig: „Oberste Wache des Königreiches, nun können sie ihren Weg zum Saal des obersten Rates fortführen!“. Die Wache nickte und zerrte Nik, Dan und Mila wieder hinter sich her. Sie gingen etwa fünf Minuten geradeaus, dann bogen sie rechts ab und standen nun vor einem weiteren Tor. Dieses Tor war in keinen Schleier eingehüllt, allerdings standen vor diesem ebenfalls zwei Wachen. Diese Wachen sahen den obersten Ritter des Königs an und traten nach wenigen Sekunden zur Seite. Der Ritter nickte ihnen auch zu und stoß das Tor mit einer Hand auf. Er trat mit den drei Unruhestiftern im Schlepptau ein und schloss das Tor. Dan schaffte es nun sich wieder auf den Beinen zu bewegen. Er stand auf und bewunderte mit Mila und Nik den riesigen Raum, in dem sie sich nun befanden. Der Raum war groß. Sie standen vor etwa neun fünf Meter hohen Säulen. Auf einer Säule saß der König. Die anderen Säulen, die sich rechts und links zu einem Halbkreis erstreckten, waren mit mehreren Personen besetzt. Alle trugen – bis auf den Assasinen, der sie zum Schlosss gebracht hatte – eine goldene Rüstung, die mit einem Helm in unterschiedlichen Farben gekrönt wurde. Hinter den Säulen lag ein Fenster, welches aussah wie eine Tulpe, die man von oben erblickte. An den Säulen saßen sechs Männer und drei Frauen. Der König stand auf und sprach mit einer lauten Stimme: „Möge die Verhandlung um die drei Gefangenen beginnen!“ Der zweite Mann von der linken Seite des Halbkreises, der einen goldenen Helm mit einem Roten Löwen in der Mitte trug, stand auf. Er hatte eine Schriftrolle in der Hand und sagte: „Ich fange mit dem Fall der zwei Unruhestifter, die die Stadt angegriffen haben, an. Hat jemand Einwände?“. Alle auf den Säulen sitzenden Personen schüttelten ihren Kopf. Der Mann mit dem roten Kreuz auf dem Helm sagte: „Ich gebe das Wort an die Vorsetzende des Ordens der grauen Wölfe!“. Eine jüngere etwa 18-jährige Frau, mit einem grauen Wolf statt eines Löwen auf dem Helm, stand auf und sprach: „Ich danke ihnen Ordensführer des schimmernden Löwen.“ Mila musterte die Ordensführerin und realisierte, dass diese Frau niemand anderes als Martha war.

Kapitel 14: Die Verhandlung/ Teil1

Mila erstarrte. Sie musterte Martha und fand den Gegenstand, der ebenfalls mit einem Kristall versehen war, wie der Handschuh von Dan. Es war ein einzelner Ohrring, der an ihrem linken Ohr angesteckt war. Mila erschrak als Martha sie anguckte und dann fragte: „Was gucken Sie mich denn so an, junge Frau?“. Mila wusste nicht womit sie beginnen sollte, als das Tor aufsprang. Herein stolperte Saganos. Die Ritter, die das Tor bewachen sollten, traten ebenfalls ein. Sie fielen sofort auf die Knie, senkten ihren Kopf und sprachen gleichzeitig: „Verehrter Rat des Königreiches von König Arthur, verzeihen sie uns, dass wir den ehemaligen Schriftführer des Königs in diese Verhandlung haben eindringen lassen.“ Der König lachte und fragte: „Saganos, was möchtest du hier, etwa deinen Platz als Schriftführer wieder?“ Saganos kniete sich hin und sprach: „Die beiden Angeklagten sind unschuldig…“. Der Anführer der goldenen Kreuzritter stand auf und unterbrach Saganos: „Der Angeklagte hat sich in der Öffentlichkeit zu einem Halbtitanen verwandelt und damit das Leben aller Einwohner dieses Königreiches gefährdet. Das nennen sie…“. Er stoppte seinen Satz aufgrund des Aufspringens von einem Mitglied der Ordensführer. Auf seinem Helm war ein lilafarbenes teufelartiges Wesen eingraviert. Dieser Ordensführer sprang auf und stürzte sich auf Mila, während seine Haut sich pechschwarz färbte und seine Zähne sich spitz umformten. Der verwandelte Ordensführer schrie: „IM NAMEN DES DÄMONENKÖNIGS MÖGEST DU STERBEN UND DEINE SEELE VOM TEUFEL VERSKLAVT WERDEN!“ Er zog sein Schwert und wollte Mila damit köpfen. Er holte zum Schlag aus. Der Ordensführer der Kreuzritter ließ seine versteckte Klinge in den Boden vor Mila schnellen, zog sich mit der daran befestigten Kette vor Mila, drehte sich blitzschnell um und wehrte so den Angriff des Ordensführer ab. Beide erlitten einen Rückstoß . Der Assasine schnellte sofort auf den Angreifer zu und schlitzte ihm die Brust auf. Er begleitete diese Aktion mit den Worten: „STIRB DU UNTERGEBENER DES DÄMONESTAMMES! MÖGEST DU FÜR IMMER IN DER HÖLLE SCHMOREN!“. Der Dämon lag verletzt auf dem Boden. Der Ordensführer lief zum Dämonen und hielt sein Schwert unter seine Kehle. Er flüsterte ihm ins Ohr: „Deine armselige Spezies möge ausgerottet werden. Das Einzige, was du als unterrangiger Dämon kannst, ist Befehle von dem Dämonenkönig annehmen, die du als armseliges Stück nicht mal schaffst auszuführen!“. Nach diesen Worten schlug der Ordensführer dem Dämon den Kopf ab.

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NFT-Hype: Aber was genau ist das?

NFT bedeutet Non-Fungible Token, also nicht-austauschbares Objekt. Diese Objekte werden nicht auf normales Papier gemalt, sondern digital erstellt. Das können abstrakte Pixel-Art-Bilder oder Affen mit verschiedenen Kleidungsstücken sein. Ein Beispiel:

Bild: G.0 Jahrgang 8 (Bored Apes)

Einmal erstellt, kann man sie auf Plattformen wie Opensea.io verkaufen, aber zuvor ein paar Hinweise zum Verkauf auf solchen Plattformen:

1. Die Bilder werden mit Krypto-Währungen wie Bitcoin oder Ethereum bezahlt.

2. Das Bild muss etwas besitzen, dass es einzigartig macht, also so eine Art Echtheitszertifikat, wofür der Käufer am meisten zahlt. Denn dieses Zertifikat macht das Bild erst so wertvoll.

3. Nicht jedes NFT ist wertvoll und kann für teures Geld verkauft werden. Wenn man also ein eigenes NFT machen möchte, sollte man schauen, ob es diese Idee nicht schon gibt.

4. Wenn man sein Bild nun endgültig zum Verkauf veröffentlichen will, braucht man ein sogenanntes Wallet, mit dem man die Währungen erhalten kann, wenn bezahlt wurde.

5. Vorsicht ist auch geboten: Bei fast allen Plattformen muss man eine einmalige Gebühr zahlen und wenn man einem Kunden das Bild verkaufen will, zahlt man noch einmal Geld, damit das Kunstwerk überhaupt produziert und ,,verpackt“ werden kann. Also, seid vorsichtig in Sachen Online-Handel mit NFTs.

Bild: G.O Jahrgang 8 (Bored Apes)

Die teuersten NFTs, die schon mindestens einmal verkauft wurden:

1.The first 5000 Days – 69,3 Mio. US-$

2.„CryptoPunk #7523“ – 11.8 Mio US-$

3.Cryptopunk #3100 – 7.58 Mio. US-$

4.Video “Crossroad” – 6.66 Mio. US-$

5.Die erste Twitter-Nachricht – 2.9 Mio. US-$

Mehr Informationen dazu gibt es zum Beispiel hier auf der Seite von Forbes.

Das war mein Artikel über NFTs, ich hoffe es hat euch gefallen. Bleibt wachsam und gesund!

PS: Dieser Artikel befasst sich nur mit den oberflächlichen Daten des NFT-Handels. Wenn ihr euch wirklich damit befassen wollt, solltet ihr euch noch einmal schlau machen, denn ich gebe hier wie gesagt nur oberflächliche Details wieder. Falls eine Quelle Falschinformationen verbreitet hat, die ich hier wiedergegeben habe, übernehme ich keine Verantwortung.

Quellen:

Forbes, Youtube-Kanal Tomary, G.O, M.C.J

M.J Jahrgang 8 (Neon Cats)

M.J Jahrgang 8 (Neon Cats)

Artikel von M.C.J

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Die Vertretungsstunde – oder: wie es nicht laufen sollte

Der Lehrer ist krank

Die Klasse lacht

Ersatz ist da

Aber es wird nichts gemacht

Die Kompetenz ist sehr gering

Der Vertretungslehrer sitzt am PC

Disziplin ist hier kein Ding

Ein Schüler geht einfach zum WC

Boris 2022

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Die Rache des Dämonengottes – Part 6

Kapitel 11: Ein unsichtbarer Bekannter

Der Ordensführer sprach: „Dieser junge Mann hielt es anscheinend für angebracht sich im Rahmen der Öffentlichkeit in einen Halbtitanen zu verwandeln“. Er nahm eine Pause ein … „Ich halte es für unangebracht, dass er noch in diesem Heiligen Königreich leben darf!“ Der König sprach: „Was schlagen sie vor, Ordensführer der Goldenen Kreuzritter?“ Der Ritter schwieg, bis er nach mehreren Sekunden antwortete: „Ich finde wir sollten… den Rat des Königreiches entscheiden lassen“. Der König lächelte: „Und was machen wir jetzt mit ihnen?“. Der Ritter sprach: „Bis der Gerichtssaal nicht gesprochen hat, sollten wir sie… ins Verlies sperren lassen.“ Der König nickte einer Wache zu, diese ging sofort auf Mila und Dan los und nahm sie an den Händen. Mila sagte nun endlich etwas: „DAS KÖNNEN SIE NICHT TUN, BITTE EURE MAJESTÄT, LASSEN SIE UNS…“. Die Wache schlug ihr auf den Kopf, sie konnte sich nicht wehren, ihr wurde schwarz vor Augen. „Wo bin ich…Dan bist hier?“ Mila wachte auf. Sie hatte unheimliche Kopfschmerzen. Sie sah sich um. Sie waren in einer feuchten, dunklen und einer mit Pflanzen übersäten Kammer. Vor ihr waren Gitter. Sie schimmerten lila. Sie fasste sie an. „Au“, sie zuckte zusammen. Das Gitter gab elektrische Stöße ab. Sie sah sich in ihrer Zelle um. Da lag Dan, anscheinend bewusstlos in der Ecke. Sie lief zu ihm „DAN, HÖRST DU MICH, DAN WACH AUF … DAN, DAN!“. Die Verzweiflung stand in ihrem Gesicht geschrieben. Sie wollte ihn nicht verlieren und gerade seinen Puls ertasten, als sie eine bekannte Stimme aus dem Nichts hörte. „Dan ist nur bewusstlos, er erholt sich noch. Lass ihn noch eine Weile schlafen.“ Sie erschrak. „WO BIST DU? WER BIST DU?“. Die Stimme lachte: „Tja, das bleibt ein Rätsel.“ Die Stimme kam aus ihrer Zelle, stellte Mila fest. Sie fragte: „Wo bist du, warum bist du hier, was hast du verbrochen, dass du mit uns im Verlies sitzt?“. Die Stimme sagte in einer ernsten Weise: „Wow, so viele Fragen an einen Straßendieb!“. Mit diesen Worten erschien eine Person aus der hintersten Ecke der Kammer. Mila musterte die Person und fragte verwundert „Nik?“

Kapitel 12: Der Weg zum Rat des Königreiches

„Woher kennst du meinen Namen?“. Nik war verwirrt. Mila sagte: „Das klingt jetzt komisch, aber du kommst nicht aus dieser Welt.“ Nik sah sie an und fragte: „Wie meinst du das ?“. Mila erklärte ihm alles, bis Nik ein „Pschht“ zischte. Mila verstummte. Sie zerstörte aber erst die Kette, die an Niks Hals hing. Sie war mit denselben Kristallen verziert wie der Handschuh, den Dan getragen hatte. Sie schlug ihn kaputt. Nik fragte: „Was sollte… ?“. Er sagte: „Verstehe, hier waren meine Erinnerungen ge…“. Er brach seinen Satz ab. Jemand war ja auf dem Weg zu ihnen. Laute, langsame Schritte erklangen, Milas Herz pochte. Sie wusste nicht was nun passieren würde. Nik kniete sich hin und versuchte Dan aufzuwecken, indem er ihn mehrmals an seinem Arm schlug. Nun war es soweit. Eine Wache trat ein, zog einen Schlüssel heraus und sprach: „Ihr müsst zum König, weglaufen nützt euch nichts, ich werde euch nichts tun, jetzt kommt!“ Mila sah die Wache an. Nik wusste, was sie tun wollte und sagte mit einem herablassenden Ton: „Tu es nicht, es sei denn du willst sterben.“ Mila guckte ihn beleidigt an und streckte ihre Arme aus, um sich mit Nik in eiserne Ketten legen zu lassen. Die Wache nahm einen Speer mit einer lilafarbenen Spitze, die den Gitterstäben der Gefängniszelle in ihrem Rücken glich. Die Wache stach Dan in die Seite seines Oberkörpers, ein lilafarbener Blitz kam aus der Spitze des Speers. Dans Körper zuckte zusammen, er wachte auf und versuchte aufzustehen. Er scheiterte. Dan knickte um, da seine Beine ihn nicht mehr hielten. Er versuchte es immer wieder, aber seine Beine hielten ihn nicht. Die Wache packte ihn an seinem Kragen und schliff ihn hinter sich her. Dan konnte sich nicht wehren. Mila und Nik wussten, dass es zwecklos war, also gingen sie der Wache nach. Mila ekelte sich. Sie gingen eine mit Moos bedeckte Treppe hoch. Die Wache sprach „Ihr werdet nun vor den Rat des Königreiches treten.“ Mila erschrak. „Vor welchen Rat? Wer sind diese Menschen, die im Rat sitzen?“. Die Wache lachte und fragte: „Ihr seid wohl wirklich nicht von hier…,oder?“. Mila stotterte „Ne..Ne..Nein“. Sie waren nun am Ende der Treppe angekommen und standen vor einem etwa fünf Meter großem Tor, welches aus massivem Eisen bestand. Es sah alt, aber trotzdem noch robust aus. Das rostige, rote Tor war mit einem hellblauen Schleier umhüllt. An den Seiten des Tores standen zwei Wachen mit jeweils einem Speer, das ebenfalls hellblau leuchtete. Die Wachen trugen die gleiche silberne Rüstung wie die Wache, die sie abgeholt hatte, allerdings trug diese einen roten Helm. Im Gegensatz zu den Wachen, die am Tor standen. Diese Wachen trugen beide einen silbernen Helm.

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Die Rache des Dämonengottes – Part 5

Kapitel 9: Die Macht des Halbtitans

Mila schlug nun mit dem Kopf auf dem Boden auf. Sie blickte in Richtung von Saganos. Er lag auf dem Boden, vor ihm ein Mann mit einem schwarzen Gewand, bestickt mit einem Goldenen Kreuzmuster. Der Mann hielt ein Schwert und schien so Dan aufzuhalten, er schrie Dan entgehen: „Ich der Anführer des höchstrangigen Königsordens der Goldenen Kreuzritter und habe es mir als Pflicht genommen, alles aus diesem Königreich zu töten, was den Frieden des Königreiches von König Arthur schaden könnte!“ Nach diesen Worten schlug er die Faust von Dan mit seinem Schwert zurück. Nachdem er das tat, lief er auf ihn zu und schoss eine Klinge, die an einer Kette befestigt war, aus einem Ärmel heraus in Dans Rücken und zog sich hoch. Während er in der Luft war, schlitzte er mit seinem Schwert den hinteren Oberkörper von Dan auf. Am Ende des Rückens angelangt, holte er gerade aus, um ihn zu enthaupten, als Mila schrie. „TU‘ ES NICHT BITTE, DU MUSST NUR DEN KRISTALL AN SEINEM LINKEN HANDSCHUH ZERSTÖREN, DANN GREIFT ER UNS NICHT MEHR AN!“. Das Mitglied der Goldenen Kreuzritter schien das nicht zu interessieren. Er beendete den Angriff und schlug Dan in den Hals. Aber es geschah nichts, Dan drehte sich um und schlug den Ritter an die Wand. Er sprang allerdings von der Wand ab und flog mit dem Schwert voran durch den Oberkörper von Dan. Der Ritter landete auf dem Boden, aber er stand sofort wieder auf, obwohl er aus einer Höhe von vier Metern gestürzt war. Nun sah Mila es, die Wunden am Rücken und am Hals von Dan waren verschwunden, das Loch, das das Mitglied des Ritterordens verursacht hatte, war auch so gut wie wieder verheilt. Mila ging rüber zum Schmiedezelt und holte den Bogen und die Pfeile hervor. Sie murmelte vor sich hin. ,,Wenn er sich eh so schnell heilt, dann werden ihn ein paar Pfeile wohl nicht umbringen.“ Sie ging vom Zelt weg und schoss einen Pfeil direkt in Dans Bein. Sie schrie: „Jetzt zerstören sie…“. Sie musste ihren Satz nicht beenden, der Ordensanführer sprang hoch und schrie: „JETZT HAB ICH DICH, HALBTITAN!“. Er holte weit aus und schlug mit einer Kreisbewegung nach links auf den Handschuh und zerstörte den Kristall.

Kapitel 10: Der Weg zum Schloss

Nachdem der Ordensführer den Kristall zerstört hatte, landete er auf dem Boden, ging zu Dan und packte ihn am Arm. Er zog ihn mit sich mit. „EY, WAS SOLL DAS, LASS IHN LOS!“, schrie Mila ihm entgegen. Der Ritter antworte mit einer gereizten Stimme: „Euer Freund kommt jetzt mit zum König und ich werde dafür sorgen dass er… wegen Verletzung des Königreichfriedens hingerichtet wird.“ Mila rannte zu ihm und schrie ihm ins Gesicht: „Er kann nichts dafür dafür, dass…“. Der Ordensführer ging an ihr vorbei, indem er sie anrempelte, während er sagte: „Spar dir deine Worte für den König auf.“ Mila war sauer. Wie konnte er so abgehoben sein? Der Ordensführer hatte von ihr den Tipp bekommen, um Dan zu besiegen!“ Dieser schien allerdings nicht dankbar dafür zu sein. Er schleifte den erschöpften Dan hinter sich her, während Mila ihn durchgehend anschrie. „WIE KANNST DU ES NUR WAGEN, EINEN VERLETZTEN, DER SICH NICHT WEHREN KANN, EINFACH SO HINTER DIR HER ZU SCHLEIFEN?“. Der Ritter drehte sich um und schrie sie ebenfalls an: „DIESE STADT SOLL IN FRIEDEN LEBEN. ICH LASSE ES NICHT ZU, DASS DIE STADT ZERSTÖRT WIRD!“. Mila erstarrte. Der Ordensführer drehte sich wieder um und ging eine große Treppe hoch. Am Ende der Treppe stand ein riesiges Schloss. Mila bewunderte es, so ein großes und wunderschönes Schloss hatte sie noch nie gesehen. Am großen Eingang standen zwei Wachen. Sie sahen den Ordensführer an und sagten „VEREHRTER ORDENSFÜHRER VOM ORDEN DER GOLDENEN KREUZRITTER: DER KÖNIG ERWARTET SIE BEREITS.“ Mit diesen Worten traten sie vom Tor weg und es öffnete sich. Der Ordensführer trat ein und Mila folgte ihm. Sie lächelte die Wachen an. Diese ignorierten das Lächeln. Sie trat ein und war erstaunt: Von innen sah das Schloss aus wie…das Innere des Schlosses, in dem sie auf der Klassenfahrt waren. Sie folgte dem Ordensführer, er ging zum Speisesaal. Sie betraten die Türen des Speisesaals, aber was war das? Der Speisesaal war viel größer. In der Mitte lag ein roter Teppich, der zu einem großen goldenen Thron führte. Auf diesem saß ein älterer Mann mit weißem Bart und weißem Haar. Er sah schon fast klischeehaft nach einem König aus. Auf einmal stand der Mann auf und fragte: „Mein Enkel, was für einen Unruhestifter hast du dieses Mal erwischt?“.

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Die Rache des Dämonengottes – Part 4

Kapitel 7: Das Bergorakel

Saganos sagte: „Zuerst müssen wir deine Kräfte herausfinden und sie erwecken!“ „Kräfte…wwwas für Kräfte?“, fragte Mila. Saganos erwiderte „Du hast Kräfte… deine müssen wohl noch entfesselt werden“. Mila fragte: „Wie sollen die entfesselt werden?“ Saganos erklärte es ihr: „Das ist nicht so kompliziert wie es klingt. Wenn deine Kräfte nicht bei deiner Geburt oder deiner Ankunft in dieser Welt erweckt werden, müssen sie durch das so genannte Bergorakel zum Vorschein kommen.“ Mila nickte und fragte aber trotzdem: „Und wie genau machen die das … Erwecken meiner Kräfte?“ Saganos erwiderte die Frage, indem er sagte: „Das weiß ich selber nicht. Ich war noch nie dort. Ich habe keine Kräfte. Der Stamm der Shishilanen hat von Grund auf keine Kräfte.“ „Verstehe, kannst du mir helfen zum Orakel zu kommen?“ Saganos lächelte: „Natürlich, wie gesagt, ich werde dir helfen, wie ich es kann, um dir zu helfen, deine Freunde zu finden und euch in eure Welt zurück zu schaffen.“ Saganos stand vom Boden auf, klopfte seinen nassen Mantel ab und zeigte auf einen Berg. Mila war erstaunt. Der Berg war gigantisch. Sie hatte noch niemals in ihrem Leben einen Größeren gesehen. Saganos sprach mit einer ernsten Stimme: „Es wird nicht leicht den Berg zu erklimmen. Wir werden wahrscheinlich einen Tag brauchen, um ihn zu überqueren.“ Mila sagte entschlossen: „Dann los“, Saganos sah sie komisch an und fragte: „Ich weiß nicht wie das in deiner Welt ist, aber ähhhm, na ja, um in dieser Welt zu überleben und Kraft zu haben, brauchen wir Essen und außerdem, brauchen wir eine Waffe für uns, falls uns etwas angreift.“ Mila fühlte sich dumm: „Tut mir leid , äh, daran hatte ich gar nicht gedacht. Ich bin manchmal ein bisschen voreilig.“ Saganos lachte: „Na ja, ist ja auch ’ne besondere Situation in einer anderen Welt zu sein, na ja, dann lass uns mal gehen. Siehst du da hinten den Eingang der Königstadt?“ Er zeigte auf eine riesige Mauer, die weiter weg von dem Hügel lag, auf dem sie standen. Mila beantwortete die Frage mit einem „Ja natürlich“. Sie sagte entschlossen: „Dann mal auf in die Königstadt!“

Kapitel 8: Ein kolossaler Bekannter

Mila und Saganos waren an der Brücke zur Königstadt angekommen. Mila war aufgeregt. Sie war immer noch überwältig von dieser Welt. Sie traten durch die großen Tore der Mauer der Königstadt und Mila sah sich fasziniert um. Hinter den Mauern lauerte eine riesige Stadt, überall verschiedene Läden und Häuser. Außerdem lag in der Mitte des Stadtplatzes ein riesiger Springbrunnen. Saganos sagte: „Komm Mila, wir müssen hier direkt zum Schmiedezelt“. Er nahm sie am Arm und führte sie zu einem kleinen Haus. Davor stand ein Zelt, worin ein etwa 35-40-jähriger Mann stand, der Eisen auf einen Amboss hämmerte. Saganos sprach den Mann vom Zelt an: „Schöner Tag zum Schmieden oder Can?“. Der Mann sah ihn ein paar Sekunden lang an. So sahen sich Saganos und er nur an, bis beide plötzlich anfingen zu lachen. Nachdem sie sich beruhigt hatten, begann Saganos erneut das Gespräch. ,,Also Can, wir brauchen eine Waffe für diese junge Lady.“ Can fragte mit einem schelmischen Unterton: „Wo hast du denn die aufgegabelt, die ist doch ein bisschen zu jung für dich? Ich meine, du bist 250 Jahre alt und einer der Ältesten in deinem Stamm.“ Saganos erwiderte beleidigt: ,,Ich helfe ihr nur in ihre Welt zurück zu kommen…“. „Aaaah, sag das doch direkt. Dann hab‘ ich was für euch“, sagte Can. „DANNE, HOL DEN BOGEN, DEN AUS HIMMELSHOLZ“, schrie Can ins Haus. Kurze Zeit später kam ein für Mila sehr bekannter junger Mann aus dem Haus. Mila flüsterte Saganos zu: „Das ist Dan!“. Er erwiderte: „Ich weiß, aber hieß der nicht Danne?“. „Nein, das ist Dan, einer meiner Freunde, die ich suche!“ Saganos sagte: „Da an seinem Handschuh ist ein weißer Kristall, der am anderen nicht ist, das muss das…“. „Gedankenfragment sein“, beendete Mila seinen Satz. Sie zögerte nicht lange, ging auf Dan zu, nahm mit der einen Hand seine Hand mit dem Handschuh und mit der anderen Hand schlug sie mit all ihrer Kraft auf den Kristall. Dan schrie: „Was sollte das?“. Er schien keine Schmerzen von ihrem Schlag zu haben. Mila sah ihn an. Der Kristall an seiner Hand sowie seine sonst grünen Augen leuchteten nun blutrot. Dans Körper begann zu zittern. Er ballte seine Faust zusammen und schien sich vor Schmerzen zu krümmen. Mila ging zu ihm und fragte was los sei, als eine Druckwelle sie erwischte, die von ihm ausging . Sie fiel auf den Boden, blickte auf und sah Dan vor ihr stehen, aber er war riesig. Er sah sie wütend an, holte aus und schlug auf die Stelle, wo Mila lag. Saganos sprang zu ihr und schubste sie zur Seite.

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Die Rache des Dämonengottes – Part 3

Kapitel 5: Das Ritual

,,Ist das sicher?“, fragte Logan. Phil erwiderte: ,,Was soll denn passieren, das klappt eh nicht…“. Nik und Jonathan stimmten dem zu, indem sie beide ein ,,Japp“ hinzufügten. Martha meldete sich zu Wort: ,,Was müssen wir denn machen…bei dem Ritual und was passiert, wenn es klappt?“ Mael sagte: ,,Wir müssen etwas mit Kreide auf den Boden zeichnen, den Kristall vom Buch in die Mitte legen und etwas aus dem Buch vorlesen…“. ,,Klingt easy“, sagte Logan. ,,Lass das machen, das klappt eh nicht“, stimmte Mila ihm zu. Phil sagte: ,,Und wenn es klappt, dann…“. Mael beendete seinen Satz: ,,Sind wir in der anderen Welt und müssen mithilfe der Zustimmung jedes einzelnen, der das Portal zur anderen Welt betreten hat, wieder in diese Welt zurück.“ ,,Das dürfte doch kein Problem sein, oder?“, fragte Martha. ,,Ja!“, riefen alle gleichzeitig. Mael und Jonathan zeichneten den Stern aus dem Buch ab und legten den Kristall in die Mitte des Sternes und bildeten einen Kreis. Mael sagte: ,,Wer will vorlesen?“. Logan rief sofort: ,,Ich!“. Mael überreichte ihm das Buch und Logan begann vorzulesen. „Oh, Heiliger Gott, lass uns deine Welt betreten“. Logans Stimme hatte sich verändert, als er aus dem Buch vorlas. Sonst hatte er eine Stimme, die lustiger war. Dieses Mal lachte er nicht nach jedem dritten Satz. Mael war fasziniert, als Logan fortfuhr: „Wir möchten deine Welt betreten und sie mit Würde bestaunen und sie ehren wie sie verdient hat.“ Als Logan diesen Satz beendet hatte, schoss ein Strahl heraus, so hell, dass man kaum hinsehen konnte. Ein lauter Knall ertönte und der Lichtstrahl formte sich zu einem lila funkelndem Portal. Mael zögerte nicht und ging in das Portal. Er war nervös, aber Mael wollte alles auf’s Spiel setzen, um seinen Traum zu verwirklichen. Die anderen folgten ihm alle, außer Mila. Sie war die Letzte. Sie zögerte, da sie nicht wusste, was sie erwarten würde. Doch nach einigen Minuten dachte sie sich, dass die anderen ohne sie ja nicht mehr zurück kämen, also sprang sie ins Portal mit den Worten „Ich komme, andere Welt.“

Kapitel 6: Die Auserwählte

Mila wachte mitten auf einer grünen Wiese auf. Sie fragte sich, wo die anderen waren, als sie etwas hörte, was klang wie ein Hilferuf. Mila folgte dem Ruf und fand den Verursacher des Schreis: Ein kleiner Mann im blauen Mantel. Sein Mantel steckte zwischen zwei Steinen im Fluss fest und er selbst konnte sich kaum über Wasser halten. Als er Mila entdeckte, rief er ihr sofort ein „Bitte helfen sie mir, junge Dame“ zu. Mila rannte sofort zu ihm und zog seinen Mantel samt ihm selbst an Land. Der Mann sagte „Vielen Dank… “.
„Mila“, ergänzte Mila. „Ah vielen Dank, Mila. Ach, wie unhöflich von mir. Ich bin Saganos, ehemaliger Schriftführer des Königs“, sagte Saganos. „Wieso ehemaliger Schriftführer, Saganos?“, fragte Mila. „Ich wurde entlassen, weil ich zu langsam schreibe“, sagte Saganos. „Das tut mir echt leid, Saganos“, sagte Mila voller Mitgefühl. „Aus welchem Teil des Königreiches kommst du eigentlich, Mila?. ,,Ich komme aus dem Dorf der Shishilanen.“ – ,,Auch wenn das komisch klingt, ich komme aus einer anderen Welt“. Saganos fragte ungläubig: „Was? Und du kannst dich an alles erinnern, was in deiner Welt passiert ist?“. Mila antwortete verdutzt: „Ja, wieso ist das komisch?“. Saganos erklärte: „Wenn man in diese Welt kommt, werden die Gedanken, die man an seine eigene Welt hat mit anderen aus dieser sozusagen überschrieben.“ Saganos fuhr fort: „Es gibt nur wenige, die sich dagegen wehren können, da du aber dich an alles erinnern kannst, bist du eine Auserwählte.“ Mila fragte: „Also wissen meine Freunde jetzt nicht, dass sie aus einer anderen Welt sind?“ Saganos sagte: „Nein, du kannst allerdings ihre Erinnerungen wiederherstellen, indem du ihr Gedankenfragment zerstörst.“ – „Was ist ein Gedankenfragment?“, fragte Mila. Saganos fuhr fort: „Ein Gedankenfragment ist ein Gegenstand, den jemand bei sich trägt. Dieses Fragment ist dazu da, die falschen Erinnerungen zu bewahren. – „Also muss ich die Gedankenfragmente meiner Freunde zerstören, um in meine Welt zurückkehren zu können?“, fragte Mila. Saganos sprach: „Ja, und ich werde dir dabei helfen, weil du mir das Leben gerettet hast“.

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Abigag 2022

Der Abigag 2022 war der erste seit 2 Jahren durch die Corona Pandemie.

Dafür, dass dass er der erste nach Corona war, wurde er super umgesetzt.
Es gab Getränke, Zuckerwatte und natürlich auch Waffeln. 🙂

Zur Belustigung gab es auch ein Hammerspiel, einen Box-Automat, einen Kicker und einen Zugkampfwettbewerb…

Das Fest fand am 08.04.22 (vor den Oster-Ferien) statt.

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Die Rache des Dämonengottes – Part 2

Kapitel: 3 Das Buch der anderen Welt

Mael nahm das Buch und blätterte in ihm herum. „Die andere Welt“, las er. Er war sofort interessiert und las das Buch, als er plötzlich von einem Husten unterbrochen wurde. Er erschrak, vor ihm stand eine etwa 70 Jahre alte Frau. Sie blickte ihn misstrauisch an und fragte daraufhin: „Was hast du hier zu suchen?“. Mael versuchte sich eine Lüge einfallen lassen, aber er überlegte vergeblich. „Ich habe die offene Tür gesehen und wollte gucken, was das hier für ein Raum ist“, sagte Mael. „Aha“, sprach die Frau. Sie musterte ihn und fragte: „Welches Buch liest du denn“. Mael stotterte: „Die Geschichte von der anderen Welt“. Die Frau wurde blass und sagte in einem nun ernsteren Ton: „Gib das her! Nimm dir ein anderes Buch“. Mael fragte: „Was machen sie damit Ms…“. „Aldrew“, antwortete sie. „Ja, Ms.Aldrew, was stört sie an dem Buch?“. Eine Stille trat ein und Mael ging zum Schalter, an dem man Bücher ausleihen konnte, nahm sich eine Ausleihe-Karte, notierte den Namen des Buches und verließ den Raum mit den Worten „Schönen Tag Ms.Aldrew und verlieren sie nicht meine Ausleihkarte“. Ms.Aldrew fehlten die Worte. Sie legte das Buch verdutzt auf das Lesepult und widmete sich nun dem Büchereinsortieren. Mael ging zurück zu einem Zimmer, legte sich auf sein Bett und kritzelte etwas in sein Zeichenheft. Er zeichnete und zeichnete, vergaß die Zeit dabei. Nach zwei Stunden des Zeichnens legte Mael sein Buch weg, weil Johnathan, Dan und Nik durch die Tür kamen. Sie unterhielten sich über ein Videospiel. „Ich bin 10 Level über dir“, sagte Dan. Nik erwiderte: „Na und ich bin besser als du“. Johnathan sprach nicht mit den anderen, er schüttelte nur den Kopf. „Ich bin besser als ihr beide“, mischte sich Mael ein. „Was für – besser!“, erwiderten Dan und Nik nahezu perfekt synchron. Ihre Diskussion wurde allerdings von einem Klopfen unterbrochen. „Herein“, sagte Mael. Ms.Finch kam herein und sagte: „In 10 Minuten ist es schon 22Uhr und dann ist Nachtruhe, verstanden?“. Alle vier sagten gleichzeitig: „Verstanden“. Sie zogen ihre Schlafanzüge an und versuchten zu schlafen.

Kapitel: 4 Das Ritual der alten Weisen

„Boah, wer kann auch nicht einschlafen?“, fragte Mael in die Runde. „Ich auch nicht“, sagten Nik, Dan und Jonathan nacheinander. Nik fragte: „Was sollen wir denn machen, ich meine ich würde alles tun, aber was gibt’s denn hier?“. Dan sagte: „Safe gibts hier eh nichts interessantes “. Mael fragte: „Nik, würdest du bei einem Ritual mitmachen“. Nik antwortete: „Was den für eins?“. Mael kletterte vom Hochbett runter und sagte: „Folgt mir, ich habe etwas, was uns beschäftigen könnte, …wenn es funktioniert“. Nik, Dan und Jonathan wussten, dass sie es ihm nicht ausreden konnten, also folgten sie ihm auf den Gang. Mael machte seine Handytaschenlampe an, die anderen taten es ihm gleich. „Wo soll es eigentlich…?“. „Pssscht, Nik“, zischte Mael. „Sorry, Mael, wo gehen wir eigentlich hin?“. Mael antwortete: „In die Bibliothek.“ . Sie schlichen gerade den Gang entlang, als sie auf die Mädchen Jane, Martha und Mila trafen. „Was macht ihr?“, fragte Martha . Mael sagte gelassen: „Wir wollen ein Ritual ausprobieren, wollt ihr mitmachen?“. Eine Stille trat ein, als Mila schließlich sagte: „Klar, aber warte, ich hol‘ noch Zach, Sam, Phil und Logan. Mael antwortete: „Klar, je mehr desto besser“. In Wirklichkeit hatte er keine Lust auf Zach, da er immer alles zu ernst nahm. Mael nahm es aber in Kauf, wenn er im Gegenzug in der Nähe von Leonie sein konnte. Die Mädchen holten die vier Jungs. Sie schlichen nun zu elft in den Gängen entlang. „Wie lange noch? Meine Füße tun weh!“, jammerte Sam. Mael sagte genervt: „Wir sind da, Sam.“. Mael kramte in der Hosentasche seines Pyjamas und fand, was er suchte. „Was ist das?“, fragte Phil. „Ein Draht“, antwortete Mael und stocherte im Schloss rum. Alle starrten still auf Mael, der im Schloss der Bibliothek rumstocherte. Nach knapp einer halben Minute klickte es im Schloss und Mael zischte „Yesss“. Er öffnete die Tür und knipste das Licht an. Er ging sofort zum Lesepult und hob das Buch, das Ms.Aldrew da abgelegt hatte, auf. Er blätterte etwas herum und sagte: „Hab’s gefunden“. „Das Ritual?“, fragte Sam. „Was denn sonst.“, sagte Mael. „Wir werden das Ritual der alten Weisen ausführen müssen, um in die andere Welt zu gelangen.“, sagte Mael entschlossen.

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Die 5 Flachwitze des Mais

1)Was tragen Gummibären bei schlechtem Wetter? Gummistiefel.

2)Wie lautet der Vorname vom Reh? Kartoffelpü.

3)Wie teilt man 8 Äpfel gerecht zwischen 3 Personen auf? Als Apfelmus.

4)Wenn sich ein Wissenschaftler ein Brot belegt, ist es dann wissenschaftlich belegt?

5)Was versteht man unter einer Turbine? Nichts – ist viel zu laut.