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Sommerpause

Liebe Leserinnen und Leser unserer Schülerzeitung!

Da ja nun bald die Sommerferien beginnen, wird unser Schülerzeitungsteam eine Sommerpause einlegen.

Nach den Sommerferien werden wir wieder wie gewohnt veröffentlichen. So lange könnt ihr euch auf neue und spannende Artikel und Geschichten freuen.

Wir wünschen euch allen schöne und erholsame Sommerferien!!!

Das Schülerzeitungsteam

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Die Rache des Dämonengottes – Part 10

Kapitel 20: Der Dämon der Verwandlung

Mael versuchte den Dämon in den Bauch zu treffen, dieser konterte den Schwerthieb, indem er nach hinten sprang und von der Wand aus in den Raum mit der Bar sprang. Der Assasine lief hinterher und rief: „LAUFT ALLE WEG, DIESER DÄMON KANN EUCH ALLE TÖTEN! PASST AUF!“. Er lief aus der Toilette heraus, als er vom Dämon mit einem Tisch beworfen wurde. Mister Gray blockte den ersten ab, wurde vom Zweiten allerdings getroffen und durch die Eingangstür des Männerklos geschleudert. Der Ordensführer stand auf, holte eine kleine Flasche aus seinem Gewand und trank sie. Er sprang auf die Tische, die der Dämon auf sie schleuderte. Er sprang vom letzten Tisch ab und ließ seine versteckte Klinge aus seinem Ärmel schnallen. Der Dämon packte diese und zog den Ordensführer so dicht an sich heran. Dieser verlor in der Luft die Kontrolle und zog so einfach sein Schwert. Der Dämon rannte auf den Assasinen los und schlug dabei mit seinen Klauen in die Richtung des Ordensführers. Der Ordensführer war schneller und durchtrennte den Körper des Dämonen. Die zwei Hälften des Körpers lösten sich allerdings sofort in Luft auf. Der Ordensführer drehte sich um und wurde sogleich vom Dämon überrascht, der ihn in die Ecke des Raumes stieß. Der Dämon lachte und sprach: „Ich bin der 8.Dämon des Königs und besitze die Kraft des Klonen meiner selbst…“. Mila lief schnell zum Ordensführer, half ihm auf und schlug ihn mit ihrer Kralle zu Boden. Sie verwandelte sich in den 8.Dämonen und fuhr fort: „Außerdem besitze ich die Fähigkeit mich in alle Personen dieser Welt und darüber hinaus zu verwandeln!“. Er fing erneut an zu lachen. Der Ordensführer stand auf, zückte erneut sein Schwert und rannte dem Dämon entgegen. Er schlug mit all seiner Kraft zu. Der Dämon sprang einfach zur Seite. An des Ordensführers Seite erschien Jane. der Ordensführer wollte sie erst mit dem Schwert treffen. Er bemerkte aber gerade noch rechtzeitig, dass sie kein Klon war und lenkte seinen Körper mit der doppelten Wucht an ihr vorbei, dadurch fiel er um. Er landete auf dem Boden. Jane warf ihm einen schwarzen Kristall in die Hände, rannte weg und rief: „Der ist dir aus dem Schwert geflogen!“. Der Ordensführer fügte ihn in sein Schwert ein und guckte sich im Raum um. Er hielt sein Schwert vor sich und tat nichts, bis er auf einmal zur Seite sprang. Dies tat er gerade noch rechtzeitig.

Kapitel 21: Die Macht des Ordensführers der Goldenen Kreuzritter

Der Ordensführer sprang gerade noch zur rechten Zeit zur Seite, da der Dämon von der Decke gesprungen kam und ein Loch in den Boden schlug. Der Ordensführer und der Königsdämon gingen sich nun langsam entgegen. Sie standen knapp zwei Meter voneinander entfernt. Sie standen voreinander, niemand bewegte sich auch nur einen Millimeter weit weg. Alle in der Bar waren angespannt. Nun gingen beide in die Knie und sprangen nach vorne. Der Dämon war schneller und stieß den Ordensführer zu Boden. Der Ordensführer versuchte aufzustehen, wurde aber sofort wieder vom Dämon zu Boden gedrückt. Dieser sah ihn grinsend an, während der Ordensführer überlegte, wie er sich aus dieser Situation befreien konnte. Dann geschah es, die Rettung: Nik schnellte unsichtbar an den Dämon heran und stach ein Schwert in den Rücken des Dämons. Diese Ablenkung machte sich Mister Gray zum Vorteil und trat den Dämon von sich herunter, sprang auf und schnitt mit seinem Schwert dem Dämon den Bauch auf. Der Dämon lachte und ließ seine Wunde innerhalb weniger Sekunden heilen. Der Ordensführer schlug erneut mit dem Schwert auf den Dämon ein, dieser blockte den Hieb ab und konterte den Schlag. Beide sahen sich an. Sie schlugen ununterbrochen auf ihr Gegenüber ein, beide konnten nicht alle Schläge des Gegenübers aushalten. Der Dämon schaffte es nach einer Minute ununterbrochenem Schlagen den Körper des Ordensführer zu durchbohren. Dieser sackte zu Boden, und blieb dort liegen. Der Dämon lachte und lachte, bis die am Boden liegende Person zu Staub zerfiel. Der Dämon war erstarrt, er kam nicht weiter, da der Ordesnführer von hinten angesprungen kam und sein Schwert von der linken bis zur rechten Seite in des Dämons Rücken schlitzte. Kaum fiel der Dämon zu Boden, schlug der Ordensführer ihm den Kopf ab und steckte den Dolch in den Dämonkopf. Der Dämon zerfiel zu Staub. Kaum war der Staub verflogen, öffnete sich ein Portal. Das Portal schimmerte schwarz-blau und heraus trat ein weiterer Dämon, der – vom Haarschnitt abgesehen – genauso wie sein Bruder aussah. Er starrte den Ordensführer mit einem Blick an, der aussah als könnte allein der Augenkontakt mit ihm tödlich sein.

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Die Rache des Dämonengottes – Part 9

Kapitel 17: Der Segen des Königreiches

Der König stand auf und sprach: „Die drei Angeklagten werden hiermit frei gelassen, außerdem wird die Ordensführerin zurücktreten müssen und wir suchen Nachfolger für die zwei Ordensführer aus den Familien der Grauen Wölfe und der Grausamen Todesgötter!“ Der König zog einen Goldenen Stab, an dem eine Krone als Spitze angebracht war, hervor und zeigte damit auf den Assasinen.
Er sprach „Der Ordensführer der Goldenen Kreuzritter wird die ehemals Angeklagten begleiten. Er wird allerdings von seinem Bruder aus dem Himmelsreich vertreten!“ Der Assasine stand auf und sprach: „Wie Sie wünschen, König. Ich werde die Truppe begleiten und beschützen!“. Der König sprach. weiter. „Außerdem werden die Reisenden unter dem Schutz des Königreiches stehen, damit ist die Versammlung des Rates beendet!“. Alle Ordensführer verbeugten sich und sprachen im Chor: „Ja, König Arthur.“ Mit diesen Worten gingen die auf den Säulen stehenden Personen alle aus dem Raum. Auch die Truppe, die sich auf den Weg zum Bergorakel machen sollte. Mila sah den Assasinen provizierend an und fragte: „Na, Ordensführer, beschützen sie mich jetzt immer vor den bösen Dämonen?“. Der Ordensführer sah sie an, schnellte auf sie zu, hielt ihr eine ausgefahrene Klinge an den Hals und sagte: „Wenn die Madame auf tragische Weise stirbt, kann ich das leider nicht mehr.“ Mit diesen Worten ging er aus dem Raum, die anderen folgten ihm. Saganos fragte: „Wo gehen wir hin?“. Der Ordensführer sah ihn an und zischte. „Ich habe Hunger, wer mit möchte, kommt mit, wer nicht möchte, der kommt nicht mit!“. Die anderen folgten ihm weiter, niemand traute sich etwas zu sagen, außer Martha. Sie sagte: „Warum bist du eigentlich immer so grimmig, Mister Ordensführer?“. Der Gefragte antwortete mit einem schlichten: „Warum sollte ich auf so eine bescheuerte Frage antworten?“. Martha antwortete mit einem: „Weil’s nichts anderes gibt, was ich gerade fragen will.“ Sie waren nun am Haupttor des Schlosses angekommen. Der Ordensführer gab den beiden Rittern, die davor standen, beiden jeweils einen braunen Ledersack und sagte: „Hier, ein kleiner Bonus für eure gute Arbeit.“ Die Ritter verbeugten sich und sprachen im Chor: „Vielen Dank Ordensführer der Goldenen Kreuzritter, passen sie auf sich und ihre Begleiter gut auf!“.

Kapitel 18: Die Bekannte aus dem Stammlokal

Die Truppe war nun wieder im Freien. Mila atmete die frische Luft ein und genoss die Luftzüge, die durch ihr Haar zogen. Der Assasine schien sich nicht für die frische Luft oder das wunderschöne Wetter zu interessieren. Er ging zielbewusst, in schnellen Schritten und anscheinend ohne jeglichem Interesse an etwas anderem außer seinem eigenen Ziel. Dan sah, dass der Ordensführer langsam verschwand, er rief mit lauter Stimme: „Wo willst du hin?“. Der Gefragte drehte sich um und antwortete mit einem erneut herablassenden Ton: „Also, in dieser Welt gibt es etwas, das nennt sich Hunger und den habe ich, also esse ich jetzt etwas.“ Die Truppe lief schnell zum Ordensführer, da sie alle Hunger hatten. Sie liefen etwa zehn Minuten durch die riesige Innenstadt des Königreiches, als der Ordensführer vor einem Haus stand. Über dem Eingang stand auf einem großen Schild: „Der Kartoffeltopf“. Der Assasine öffnete die Tür und trat in das Haus. Als die Truppe eintrat, waren sie sonderlich überrascht. Der Laden war alles andere als klein. Auch wenn es nur eine Theke gab, an der sich eine Bar befand. Der Assasine setzte sich an einen großen Tisch, an dem etwa zehn Personen Platz nehmen könnten. Er guckte in die Richtung der anderen und winkte sie herbei. Sie setzen sich und kaum zehn Sekunden nachdem sie das taten, kam schon ein Kellner. Dieser sagte: „Willkommen im Kartoffeltopf, Mister Grays, heute in Begleitung hier?“. Der Assasine änderte von der einen auf die andere Sekunde seine Laune, er sagte in einem freundlichen Ton: „Hallo Gordon, das sind Kollegen, die ich in das beste Restaurant der Stadt geführt habe.“ Gordon fragte nun: „Was kann ich Ihnen bringen?“. Der Assasine stand auf und sagte: „Das Übliche, das empfehle ich ihnen allen auch.“ Er ging direkt auf einen Raum zu, an dem ein männliches Strichmännchen als Schild an der Tür prangte. Er trat in den Raum. Kurz darauf hörte man mehrere laute Schreie und irgendetwas, was anscheinend irgendwo mit Wucht gegen geschlagen wurde. Dan und Nik sprangen sofort auf und stürmten auf den Raum zu. Saganos, Mila und Martha folgten ihnen und sahen zwei Männer. Einer der beiden lag auf dem Bauch, mit dem Kopf voraus in der Wand steckend. Der zweite Mann lag mit dem Rücken auf dem Boden, auf seinem Hals stand der Ordensführer mit einem seiner Stiefel, während eine wimmernde, stockbesoffene halbnackte Frau auf dem Boden lag. Diese Frau kam Mila und Martha sehr bekannt vor.

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Die Rache des Dämonengottes – Part 8

Kapitel 15: Die Verhandlung/ Teil 2

Der Assasine kniete sich hin, murmelte ewas vor sich hin, rammte sein Schwert in den Kopf des Dämons und dann in seinen Rücken. Der Körper des Dämons verschwand im Schwert seines Besitzers. Das Einzige, was noch vom Dämonen übrig geblieben war, war seine am Boden liegende Rüstung, inklusive seines Schwertes, welches die Wachen samt Rüstung entfernten. Der Ordensführer der Goldenen Kreuzritter stand auf und ließ seine Klinge erneut aus seinem Ärmel schnellen. Seine Klinge ließ er in eine Säule stechen. Dabei zog er sich in einem schnellen Tempo an der Säule hoch und setzte sich hin. Er fuhr mit seiner Frage fort als wäre der Dämon nie aufgetaucht. „Das nennen sie unschuldig, Herr Saganos?“. Saganos sah ihn erstaunt an. Der Fragende stand auf und sprach mit einer durchdringenden Stimme: „Das nennen sie unschuldig…Herr Sa…ga…nos?“. Saganos nahm all seinen Mut zusammen und sagte: „Dan hat sich nicht absichtlich in einen Halbtitanen verwandelt, er…“. Mila unterbrach Saganos: „Das stimmt. Ich und einige andere Bewohner dieses Königreiches stammen nicht von hier!“. Der Assasine fragte in einem abgehobenen Ton: „Und das soll ich ihnen glauben?“. Mila war verzweifelt. Sie fiel auf die Knie und flehte den Rat an: „Bitte…glauben sie mir. Ich stamme aus einer anderen Welt, wo wir auf einem ganz anderen technologischem Stand sind und generell ist das für mich eine ganz neue Welt.“ Sie holte Luft und fuhr fort: „Diese Welt gibt es bei uns nur in Geschichten oder in unseren Gedanken. Ich wurde mit einigen meiner Freunde in diese Welt gebracht und muss nun alle wiederfinden, um in meine zurück zu gelangen.“ Einer der Ordensführer mit einer grünen Schlange auf seinem goldenen Helm stand auf und forderte: „Beweise, dass du von einer anderen Welt bist!“. Eine Frau mit einem Schild auf ihrem Helm stand auf und sprach: „Ich, als Ordensführerin des Eisernen Schildes, stimme ihnen, Ordensführer der Giftigen Kobra, zu. Mich würde es auch interessieren wie sie das beweisen kann!“.

Kapitel 16: Die Verhandlung/ Teil 3

Mila stand auf und sagte: „Verehrte Ordensführerin des Grauen Wolfes…“. Sie wurde von Martha unterbrochen. „Ordensführerin der Grauen Wölfe!“ Mila sagte: „Entschuldigen sie vielmals, Ordensführerin der Grauen Wölfe, wenn ich fragen darf, woher haben sie den Ohrring an ihrem Ohr?“. Martha überlegte und sagte: „Ich habe ihn von meiner verstorbenen Mutter.“ Mila war verwundert. Sie sagte: „Das stimmt nicht, du bist eine meiner Freundinnen. Dir wurden falsche Gedank…“. Der Ordensführer der Goldenen Kreuzritter stand auf und sprang von der Säule. Er landete auf dem Boden und ging auf Mila zu, er stellte sich vor sie und zischte: „Stellst du wirklich die Glaubwürdigkeit von der Ordensführerin des Grauen Wolfes in Frage, du mickriges, unehrliches Weib?“. Mila war eingeschüchtert und wusste nicht, was sie sagen sollte. Der Ordensführer zischte: „Ich habe dich etwas gefragt.“ Mila war voller Wut. Sie packte ihn am Kragen und sprach: „Ich lüge nicht und nur weil du in einer höherer Position bist, lasse ich mich nicht von dir unterdrücken…“. Der Ordensführer wollte sie unterbrechen: „Du bist eine einzi…“. Mila schrie ihn an: „ICH BIN NOCH NICHT FERTIG, ich wollte sagen, dass der Ohrring an ihrem Ohr falsche Erinnerungen speichert.“ Der Assasine drehte sich von Mila weg und ging zur Säule von Martha. Er sprang hoch und zog sich mit Hilfe seiner Klinge vor Martha auf die Säule. Er fasste ihr ans Ohr, nahm ihren Ohrring und zerstörte ihn, indem er ihn in die Mitte seiner Handfläche legte und seine Faust mit aller Kraft zusammen ballte. Marthas Pupillen verschwanden, sie fiel nach hinten, wurde aber vom Ordensführer der Goldenen Kreuzritter aufgefangen. Als er sie auffing, öffnete sie ihre Augen. Sie stand auf und sprach: „Die Angeklagte hat recht. Ich bin Martha Affot und stamme aus einer anderen Realität.“ Der König stand auf und fragte: „Sind alle damit einverstanden, dass die Angeklagten frei gelassen werden?“. Alle im Saal nickten, bis auf den Ordensführer der Goldenen Kreuzritter. Er sprang auf die anderen Säulen und setzte sich auf seiner eigenen wieder hin. Einer der Ordensführer mit einem schwarzen Vogel auf dem Helm stand auf und sprach: „Dann ist der Fall abgeschlossen. Was ist aber mit dem Taschendieb?“. Martha sprach: „Da er auch einer meiner Kameraden ist, würde ich ihn mit einer Strafe von 250 Talern mit uns laufen lassen!“.

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Die 5 Flachwitze des Junis

  1. Sagt der Schneemann: „Hier riecht’s nach Karotten!“

2) Was ist das Gegenteil von Frühlingserwachen? Spätrechtseinschlafen.

3) Was ist klein, rot, glänzt und fährt ständig rauf und runter? Eine Kirsche im Fahrstuhl.

4) Kommt ein Frosch in den Supermarkt. Fragt der Verkäufer: „Hallo, was möchtest du kaufen?“ Sagt der Frosch: „Quak“.

5) Steht ein Pferd am Geldautomat. Da fliegt eine Kuh vorbei. Sagt das Pferd: „Sachen gibt’s!“