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Die Rache des Dämonengottes – Part4

Kapitel 7: Das Bergorakel

Saganos sagte: „Zuerst müssen wir deine Kräfte herausfinden und sie erwecken!“ „Kräfte…wwwas für Kräfte?“, fragte Mila. Saganos erwiderte „Du hast Kräfte… deine müssen wohl noch entfesselt werden“. Mila fragte: „Wie sollen die entfesselt werden?“ Saganos erklärte es ihr: „Das ist nicht so kompliziert wie es klingt. Wenn deine Kräfte nicht bei deiner Geburt oder deiner Ankunft in dieser Welt erweckt werden, müssen sie durch das so genannte Bergorakel zum Vorschein kommen.“ Mila nickte und fragte aber trotzdem: „Und wie genau machen die das … Erwecken meiner Kräfte?“ Saganos erwiderte die Frage, indem er sagte: „Das weiß ich selber nicht. Ich war noch nie dort. Ich habe keine Kräfte. Der Stamm der Shishilanen hat von Grund auf keine Kräfte.“ „Verstehe, kannst du mir helfen zum Orakel zu kommen?“ Saganos lächelte: „Natürlich, wie gesagt, ich werde dir helfen, wie ich es kann, um dir zu helfen, deine Freunde zu finden und euch in eure Welt zurück zu schaffen.“ Saganos stand vom Boden auf, klopfte seinen nassen Mantel ab und zeigte auf einen Berg. Mila war erstaunt. Der Berg war gigantisch. Sie hatte noch niemals in ihrem Leben einen Größeren gesehen. Saganos sprach mit einer ernsten Stimme: „Es wird nicht leicht den Berg zu erklimmen. Wir werden wahrscheinlich einen Tag brauchen, um ihn zu überqueren.“ Mila sagte entschlossen: „Dann los“, Saganos sah sie komisch an und fragte: „Ich weiß nicht wie das in deiner Welt ist, aber ähhhm, na ja, um in dieser Welt zu überleben und Kraft zu haben, brauchen wir Essen und außerdem, brauchen wir eine Waffe für uns, falls uns etwas angreift.“ Mila fühlte sich dumm: „Tut mir leid , äh, daran hatte ich gar nicht gedacht. Ich bin manchmal ein bisschen voreilig.“ Saganos lachte: „Na ja, ist ja auch ’ne besondere Situation in einer anderen Welt zu sein, na ja, dann lass uns mal gehen. Siehst du da hinten den Eingang der Königstadt?“ Er zeigte auf eine riesige Mauer, die weiter weg von dem Hügel lag, auf dem sie standen. Mila beantwortete die Frage mit einem „Ja natürlich“. Sie sagte entschlossen: „Dann mal auf in die Königstadt!“

Kapitel 8: Ein kolossaler Bekannter

Mila und Saganos waren an der Brücke zur Königstadt angekommen. Mila war aufgeregt. Sie war immer noch überwältig von dieser Welt. Sie traten durch die großen Tore der Mauer der Königstadt und Mila sah sich fasziniert um. Hinter den Mauern lauerte eine riesige Stadt, überall verschiedene Läden und Häuser. Außerdem lag in der Mitte des Stadtplatzes ein riesiger Springbrunnen. Saganos sagte: „Komm Mila, wir müssen hier direkt zum Schmiedezelt“. Er nahm sie am Arm und führte sie zu einem kleinen Haus. Davor stand ein Zelt, worin ein etwa 35-40-jähriger Mann stand, der Eisen auf einen Amboss hämmerte. Saganos sprach den Mann vom Zelt an: „Schöner Tag zum Schmieden oder Can?“. Der Mann sah ihn ein paar Sekunden lang an. So sahen sich Saganos und er nur an, bis beide plötzlich anfingen zu lachen. Nachdem sie sich beruhigt hatten, begann Saganos erneut das Gespräch. ,,Also Can, wir brauchen eine Waffe für diese junge Lady.“ Can fragte mit einem schelmischen Unterton: „Wo hast du denn die aufgegabelt, die ist doch ein bisschen zu jung für dich? Ich meine, du bist 250 Jahre alt und einer der Ältesten in deinem Stamm.“ Saganos erwiderte beleidigt: ,,Ich helfe ihr nur in ihre Welt zurück zu kommen…“. „Aaaah, sag das doch direkt. Dann hab‘ ich was für euch“, sagte Can. „DANNE, HOL DEN BOGEN, DEN AUS HIMMELSHOLZ“, schrie Can ins Haus. Kurze Zeit später kam ein für Mila sehr bekannter junger Mann aus dem Haus. Mila flüsterte Saganos zu: „Das ist Dan!“. Er erwiderte: „Ich weiß, aber hieß der nicht Danne?“. „Nein, das ist Dan, einer meiner Freunde, die ich suche!“ Saganos sagte: „Da an seinem Handschuh ist ein weißer Kristall, der am anderen nicht ist, das muss das…“. „Gedankenfragment sein“, beendete Mila seinen Satz. Sie zögerte nicht lange, ging auf Dan zu, nahm mit der einen Hand seine Hand mit dem Handschuh und mit der anderen Hand schlug sie mit all ihrer Kraft auf den Kristall. Dan schrie: „Was sollte das?“. Er schien keine Schmerzen von ihrem Schlag zu haben. Mila sah ihn an. Der Kristall an seiner Hand sowie seine sonst grünen Augen leuchteten nun blutrot. Dans Körper begann zu zittern. Er ballte seine Faust zusammen und schien sich vor Schmerzen zu krümmen. Mila ging zu ihm und fragte was los sei, als eine Druckwelle sie erwischte, die von ihm ausging . Sie fiel auf den Boden, blickte auf und sah Dan vor ihr stehen, aber er war riesig. Er sah sie wütend an, holte aus und schlug auf die Stelle, wo Mila lag. Saganos sprang zu ihr und schubste sie zur Seite.

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Die Rache des Dämonengottes – Part3

Kapitel 5: Das Ritual

,,Ist das sicher?“, fragte Logan. Phil erwiderte: ,,Was soll denn passieren, das klappt eh nicht…“. Nik und Jonathan stimmten dem zu, indem sie beide ein ,,Japp“ hinzufügten. Martha meldete sich zu Wort: ,,Was müssen wir denn machen…bei dem Ritual und was passiert, wenn es klappt?“ Mael sagte: ,,Wir müssen etwas mit Kreide auf den Boden zeichnen, den Kristall vom Buch in die Mitte legen und etwas aus dem Buch vorlesen…“. ,,Klingt easy“, sagte Logan. ,,Lass das machen, das klappt eh nicht“, stimmte Mila ihm zu. Phil sagte: ,,Und wenn es klappt, dann…“. Mael beendete seinen Satz: ,,Sind wir in der anderen Welt und müssen mithilfe der Zustimmung jedes einzelnen, der das Portal zur anderen Welt betreten hat, wieder in diese Welt zurück.“ ,,Das dürfte doch kein Problem sein, oder?“, fragte Martha. ,,Ja!“, riefen alle gleichzeitig. Mael und Jonathan zeichneten den Stern aus dem Buch ab und legten den Kristall in die Mitte des Sternes und bildeten einen Kreis. Mael sagte: ,,Wer will vorlesen?“. Logan rief sofort: ,,Ich!“. Mael überreichte ihm das Buch und Logan begann vorzulesen. „Oh, Heiliger Gott, lass uns deine Welt betreten“. Logans Stimme hatte sich verändert, als er aus dem Buch vorlas. Sonst hatte er eine Stimme, die lustiger war. Dieses Mal lachte er nicht nach jedem dritten Satz. Mael war fasziniert, als Logan fortfuhr: „Wir möchten deine Welt betreten und sie mit Würde bestaunen und sie ehren wie sie verdient hat.“ Als Logan diesen Satz beendet hatte, schoss ein Strahl heraus, so hell, dass man kaum hinsehen konnte. Ein lauter Knall ertönte und der Lichtstrahl formte sich zu einem lila funkelndem Portal. Mael zögerte nicht und ging in das Portal. Er war nervös, aber Mael wollte alles auf’s Spiel setzen, um seinen Traum zu verwirklichen. Die anderen folgten ihm alle, außer Mila. Sie war die Letzte. Sie zögerte, da sie nicht wusste, was sie erwarten würde. Doch nach einigen Minuten dachte sie sich, dass die anderen ohne sie ja nicht mehr zurück kämen, also sprang sie ins Portal mit den Worten „Ich komme, andere Welt.“

Kapitel 6: Die Auserwählte

Mila wachte mitten auf einer grünen Wiese auf. Sie fragte sich, wo die anderen waren, als sie etwas hörte, was klang wie ein Hilferuf. Mila folgte dem Ruf und fand den Verursacher des Schreis: Ein kleiner Mann im blauen Mantel. Sein Mantel steckte zwischen zwei Steinen im Fluss fest und er selbst konnte sich kaum über Wasser halten. Als er Mila entdeckte, rief er ihr sofort ein „Bitte helfen sie mir, junge Dame“ zu. Mila rannte sofort zu ihm und zog seinen Mantel samt ihm selbst an Land. Der Mann sagte „Vielen Dank… “.
„Mila“, ergänzte Mila. „Ah vielen Dank, Mila. Ach, wie unhöflich von mir. Ich bin Saganos, ehemaliger Schriftführer des Königs“, sagte Saganos. „Wieso ehemaliger Schriftführer, Saganos?“, fragte Mila. „Ich wurde entlassen, weil ich zu langsam schreibe“, sagte Saganos. „Das tut mir echt leid, Saganos“, sagte Mila voller Mitgefühl. „Aus welchem Teil des Königreiches kommst du eigentlich, Mila?. ,,Ich komme aus dem Dorf der Shishilanen.“ – ,,Auch wenn das komisch klingt, ich komme aus einer anderen Welt“. Saganos fragte ungläubig: „Was? Und du kannst dich an alles erinnern, was in deiner Welt passiert ist?“. Mila antwortete verdutzt: „Ja, wieso ist das komisch?“. Saganos erklärte: „Wenn man in diese Welt kommt, werden die Gedanken, die man an seine eigene Welt hat mit anderen aus dieser sozusagen überschrieben.“ Saganos fuhr fort: „Es gibt nur wenige, die sich dagegen wehren können, da du aber dich an alles erinnern kannst, bist du eine Auserwählte.“ Mila fragte: „Also wissen meine Freunde jetzt nicht, dass sie aus einer anderen Welt sind?“ Saganos sagte: „Nein, du kannst allerdings ihre Erinnerungen wiederherstellen, indem du ihr Gedankenfragment zerstörst.“ – „Was ist ein Gedankenfragment?“, fragte Mila. Saganos fuhr fort: „Ein Gedankenfragment ist ein Gegenstand, den jemand bei sich trägt. Dieses Fragment ist dazu da, die falschen Erinnerungen zu bewahren. – „Also muss ich die Gedankenfragmente meiner Freunde zerstören, um in meine Welt zurückkehren zu können?“, fragte Mila. Saganos sprach: „Ja, und ich werde dir dabei helfen, weil du mir das Leben gerettet hast“.

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Abigag 2022

Der Abigag 2022 war der erste seit 2 Jahren durch die Corona Pandemie.

Dafür, dass dass er der erste nach Corona war, wurde er super umgesetzt.
Es gab Getränke, Zuckerwatte und natürlich auch Waffeln. 🙂

Zur Belustigung gab es auch ein Hammerspiel, einen Box-Automat, einen Kicker und einen Zugkampfwettbewerb…

Das Fest fand am 08.04.22 (vor den Oster-Ferien) statt.

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Die Rache des Dämonengottes – Part2

Kapitel: 3 Das Buch der anderen Welt

Mael nahm das Buch und blätterte in ihm herum. „Die andere Welt“, las er. Er war sofort interessiert und las das Buch, als er plötzlich von einem Husten unterbrochen wurde. Er erschrak, vor ihm stand eine etwa 70 Jahre alte Frau. Sie blickte ihn misstrauisch an und fragte daraufhin: „Was hast du hier zu suchen?“. Mael versuchte sich eine Lüge einfallen lassen, aber er überlegte vergeblich. „Ich habe die offene Tür gesehen und wollte gucken, was das hier für ein Raum ist“, sagte Mael. „Aha“, sprach die Frau. Sie musterte ihn und fragte: „Welches Buch liest du denn“. Mael stotterte: „Die Geschichte von der anderen Welt“. Die Frau wurde blass und sagte in einem nun ernsteren Ton: „Gib das her! Nimm dir ein anderes Buch“. Mael fragte: „Was machen sie damit Ms…“. „Aldrew“, antwortete sie. „Ja, Ms.Aldrew, was stört sie an dem Buch?“. Eine Stille trat ein und Mael ging zum Schalter, an dem man Bücher ausleihen konnte, nahm sich eine Ausleihe-Karte, notierte den Namen des Buches und verließ den Raum mit den Worten „Schönen Tag Ms.Aldrew und verlieren sie nicht meine Ausleihkarte“. Ms.Aldrew fehlten die Worte. Sie legte das Buch verdutzt auf das Lesepult und widmete sich nun dem Büchereinsortieren. Mael ging zurück zu einem Zimmer, legte sich auf sein Bett und kritzelte etwas in sein Zeichenheft. Er zeichnete und zeichnete, vergaß die Zeit dabei. Nach zwei Stunden des Zeichnens legte Mael sein Buch weg, weil Johnathan, Dan und Nik durch die Tür kamen. Sie unterhielten sich über ein Videospiel. „Ich bin 10 Level über dir“, sagte Dan. Nik erwiderte: „Na und ich bin besser als du“. Johnathan sprach nicht mit den anderen, er schüttelte nur den Kopf. „Ich bin besser als ihr beide“, mischte sich Mael ein. „Was für – besser!“, erwiderten Dan und Nik nahezu perfekt synchron. Ihre Diskussion wurde allerdings von einem Klopfen unterbrochen. „Herein“, sagte Mael. Ms.Finch kam herein und sagte: „In 10 Minuten ist es schon 22Uhr und dann ist Nachtruhe, verstanden?“. Alle vier sagten gleichzeitig: „Verstanden“. Sie zogen ihre Schlafanzüge an und versuchten zu schlafen.

Kapitel: 4 Das Ritual der alten Weisen

„Boah, wer kann auch nicht einschlafen?“, fragte Mael in die Runde. „Ich auch nicht“, sagten Nik, Dan und Jonathan nacheinander. Nik fragte: „Was sollen wir denn machen, ich meine ich würde alles tun, aber was gibt’s denn hier?“. Dan sagte: „Safe gibts hier eh nichts interessantes “. Mael fragte: „Nik, würdest du bei einem Ritual mitmachen“. Nik antwortete: „Was den für eins?“. Mael kletterte vom Hochbett runter und sagte: „Folgt mir, ich habe etwas, was uns beschäftigen könnte, …wenn es funktioniert“. Nik, Dan und Jonathan wussten, dass sie es ihm nicht ausreden konnten, also folgten sie ihm auf den Gang. Mael machte seine Handytaschenlampe an, die anderen taten es ihm gleich. „Wo soll es eigentlich…?“. „Pssscht, Nik“, zischte Mael. „Sorry, Mael, wo gehen wir eigentlich hin?“. Mael antwortete: „In die Bibliothek.“ . Sie schlichen gerade den Gang entlang, als sie auf die Mädchen Jane, Martha und Mila trafen. „Was macht ihr?“, fragte Martha . Mael sagte gelassen: „Wir wollen ein Ritual ausprobieren, wollt ihr mitmachen?“. Eine Stille trat ein, als Mila schließlich sagte: „Klar, aber warte, ich hol‘ noch Zach, Sam, Phil und Logan. Mael antwortete: „Klar, je mehr desto besser“. In Wirklichkeit hatte er keine Lust auf Zach, da er immer alles zu ernst nahm. Mael nahm es aber in Kauf, wenn er im Gegenzug in der Nähe von Leonie sein konnte. Die Mädchen holten die vier Jungs. Sie schlichen nun zu elft in den Gängen entlang. „Wie lange noch? Meine Füße tun weh!“, jammerte Sam. Mael sagte genervt: „Wir sind da, Sam.“. Mael kramte in der Hosentasche seines Pyjamas und fand, was er suchte. „Was ist das?“, fragte Phil. „Ein Draht“, antwortete Mael und stocherte im Schloss rum. Alle starrten still auf Mael, der im Schloss der Bibliothek rumstocherte. Nach knapp einer halben Minute klickte es im Schloss und Mael zischte „Yesss“. Er öffnete die Tür und knipste das Licht an. Er ging sofort zum Lesepult und hob das Buch, das Ms.Aldrew da abgelegt hatte, auf. Er blätterte etwas herum und sagte: „Hab’s gefunden“. „Das Ritual?“, fragte Sam. „Was denn sonst.“, sagte Mael. „Wir werden das Ritual der alten Weisen ausführen müssen, um in die andere Welt zu gelangen.“, sagte Mael entschlossen.

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Die 5 Flachwitze des Mais

1)Was tragen Gummibären bei schlechtem Wetter? Gummistiefel.

2)Wie lautet der Vorname vom Reh? Kartoffelpü.

3)Wie teilt man 8 Äpfel gerecht zwischen 3 Personen auf? Als Apfelmus.

4)Wenn sich ein Wissenschaftler ein Brot belegt, ist es dann wissenschaftlich belegt?

5)Was versteht man unter einer Turbine? Nichts – ist viel zu laut.

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Die Rache des Dämonengottes – Part1

Kapitel 1: Der Traum einer Perfekten Welt 

Es war ein regnerischer Tag. Mael sah aus dem Fenster des Busses und betrachtete die einzelnen Regentropfen, die die Scheibe herunterrinnten. Er war konzentriert, er dachte über eine Geschichte nach, die er jeden Tag vor sich sah. Jeden Tag, wenn ihm langweilig war, dachte er über sie nach, über die Geschichte einer Welt mit Menschen und Wesen, die über übernatürliche Kräfte verfügten. Er hatte sich diese Welt aus verschiedenen Mangas und deren einzelnen Handlungen und Charakteren herausgepickt und seine eigene so zusammengestellt. Er war vertieft in seinen Gedanken. Nichts konnte ihn aus seinem fast schon tranceartigem Zustand herausreißen, außer die Stimme eines Mädchens. Auf einmal waren alle Gedanken der Welt fort, er drehte sich vom Fenster weg und hörte zu, was Mila sagte. Sie unterhielt sich mit seinem Freund Jonathan. Er war leicht neidisch, da er nie auch nur irgendwie eine Chance ergriffen hatte mit ihr allein zu reden. Er wusste nicht, was er tun sollte. Viele Gedanken schwirrten ihm durch den Kopf, aber er gab es auf und es war ihm egal. Er redete sich ein, er hätte eh keine Chance bei ihr und war nun wieder in seiner Welt vertieft.

Aber dieses Mal hielt seine Konzentration nur sehr kurz an, da seine Klassenlehrerin rief: „Wir sind in 5 Minuten da, packt eure Kopfhörer und eure Handys weg“. Mael war genervt. Er weckte seinen schlafenden Sitznachbarn und holte seinen Rucksack unter seinem Sitz hervor. Er packte sein Tablet und seine Brotdose ein. Seine Kopfhörer behielt er auf und hörte der Musik seiner Lieblingsband zu, während er wieder über die Perfekte Welt nachdachte. Die Welt war ohne Makel, jede einzelne Kreatur vertrug sich mit den anderen unter der Herrschaft von Mael des Dämonengottes. Er hatte für diese Welt alles auf sich genommen und tötete Kreaturen, die stärker waren als man sich nur vorstellen konnte. Nun war er fertig mit seiner Träumerei. Er widmete sich nun seinem Freund Dan. Sie unterhielten sich den Rest der Fahrt über Videospiele. Nun waren sie angekommen und er konnte es nicht glauben, ein riesiges Schloss stand vor ihm, alle Schüler stiegen aus und… „Mael komm jetzt und hör auf in deinem behinderten Tagebuch rumzuschreiben, du …“. „Gott ist ja gut“, erwiderte Mael „Und das ist kein Tagebuch, das sind…“. Dan fiel ihm ins Wort und sagte: „Deine Memoiren, hast wohl zu viel Gregs Tagebuch gelesen oder was ?“. „Sehr witzig“, sagte Mael genervt. Dan schnippte mit dem Finger und sagte in einem herablassenden Ton: „Komm jetzt zum Essen oder willst du dich lieber…“ – eine Pause trat ein – „dich wieder blamieren so wie du es immer tust“. Mael sprang ohne ein Wort zu sagen vom Hochbett, zog seine Schuhe an und betrat den Gang, gefolgt von Dan.

Kapitel 2: Die Bibliothek


Mael stapfte die große Treppe hinunter. Dan fragte diesmal in einem eher besorgten Ton: „Alles okay, hab ich was Falsches gesagt?“. Mael ließ sich mit seiner Antwort Zeit, bis er aus dem Nichts antwortete: „Es ist alles gut, mein Morgen war nur …“. Er streckte sich und gähnte, ehe er ein „beschissen“ hinzufügte. Dan war es relativ egal, aber um Mael einen Gefallen zu tun, fragte er „Wieso?“ . Mael schien es nichts zu bedeuten, dass Dan gefragt hatte, denn er ließ die Frage mit den Worten „Das ist mein privater Scheiß“ an sich abprallen. Sie hatten den Speisesaal erreicht. Sie öffneten die große Tür und traten ein. Mael ließ es sich nicht anmerken, aber er war von jedem einzelnen Quadratmeter in diesem Schloss begeistert. Er war fasziniert von alten Gebäuden, eher
gesagt von alten Schlössern, so war er auch von diesem Schloss begeistert. Er konnte sich aber nicht viel im Raum umsehen, da er direkt von seiner Lehrerin gefragt wurde: „Was hat denn da so lange gedauert?“. Der Raum verstummte, Mael ließ Dan nicht zu Wort kommen, da er sofort erwiderte: „Es tut mir aufrichtig leid, Ms.Finch, ich brauchte Dans Hilfe und habe dabei die Zeit vergessen. Er wartete nicht auf die Antwort der Lehrerin, ging zur Tafel und setzte sich neben Nik. Er nahm eine
Truthankeule, packte sie auf seinen Teller, gefolgt von Bratkartoffeln, Rahmsoße und einem Dill-Salat. Er aß mehre Teller, während er sich mit seinen Tischnachbarn unterhielt. Als sie fertig waren, nahm Mael jeden Teller von der Tafel, der leer war und brachte sie in die Küche. Nachdem er nach Aufruf von Ms.Finch in der Küche geholfen hatte, ging er durch das Schloß. Er hatte keine Lust zurückzugehen also entschloss er sich einen Spaziergang zu unternehmen. Er ging zu jeder Tür und guckte, ob sie verschlossen war. Nachdem Mael 25 Minuten damit vergeudet hatte, sah er am Ende des Ganges eine offene Tür. Er ging auf sie zu und betrat den Raum. Mael sah sich um und erblickte Bücherregal,e die so hoch waren wie man sie nur aus Filmen oder Serien kannte. Er ging durch die Bibliothek und ihm stach ein Buch ins Auge. Es lag mit den Buchseiten nach unten auf dem Boden. Die Seiten waren mit schwarzem Leder umhüllt und in der Mitte des Buches war ein roter Kristall.

Dies sind die ersten Kapitel meiner Geschichte, jede 1-2 Wochen wird ein neues Kapitel erscheinen. Derzeit könnt ihr euch auf mind. 20 Kapitel Lesestoff freuen.

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Die 5 Flachwitze des Aprils

1) Ich habe heute bei meinem Mathelehrer angerufen. Damit hat er nicht gerechnet!

2) Was ist groß, grau und telefoniert? Ein Telefant.

3) Egal wie gut du fährst, Züge fahren Güter.

4) Egal wie gut du schläfst, Albert schläft wie Einstein.

5) Ist die Mehrzahl von Rettich Meerrettich?

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Die mentale Gesundheit und Corona

Vielleicht kennst du das: Dir fällt alles viel schwerer, angefangen beim Aufstehen; du hast kaum Motivation, nicht mal für Dinge, die dir eigentlich Spaß gemacht haben; du fühlst dich nicht wohl unter Menschen, hast das Gefühl, dass deine „soziale Batterie“ absolut leer ist, aber ganz alleine zu sein ist auch nicht wirklich das, was sich gut anfühlt; dein Kopf ist so voll mit Gedanken, dass es nie ruhig ist und die Pandemie ist einfach nur noch scheiße.

Nicht nur dir geht es so…

Auch wenn man sich mit solchen Gefühlen und Gedanken oft alleine fühlt, ist das nicht der Fall. Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben solche Probleme. Seit ein paar Jahren rückt die mentale/psychische Gesundheit immer mehr in die Öffentlichkeit. 

Auch seit der Pandemie wird deutlich mehr darüber gesprochen und das nicht ohne Grund. Zwischen Mai und Juni 2020 haben Wissenschaftler die sogenannte COPSY (Corona und Psyche) – Studie durchgeführt. Über 1000 Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren und 1500 Eltern aus Deutschland wurden per Online-Fragebogen zu ihrer psychischen Gesundheit und ihrer Lebensqualität während der Pandemie befragt.

Die Studie zeigt deutlich, dass die Pandemie sowohl Kinder und Jugendliche als auch die Eltern stark belastet: 71% der befragten Kinder und Jugendlichen klagen über eine verschlechterte Lebensqualität und geringeres psychisches Wohlbefinden. Sie machen sich Sorgen, was z.B. schulische Leistungen, bedingt durch den Distanzunterricht, angeht, achten weniger auf ihre allgemeine Gesundheit und/oder bedauern vermehrten Streit in der Familie. Vor der Pandemie lag der Anteil von Kindern und Jugendlichen mit verschlechtertem psychischen Wohlbefinden bei ca. 3 von 10 Kindern/Jugendlichen. Jetzt sind es schon ca. 6 von 10, also über die Hälfte. Die Wissenschaftler haben mit einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit gerechnet, dass sie so deutlich ausfällt sei jedoch überraschend, sagt Prof. Ravens-Sieberer (Ansprechpartnerin der COPSY-Studie). Nun werden Konzepte erarbeitet, um betroffenen Familien zu helfen. Was genau hier die Taktik sein wird, ist noch offen. 

Aber die Anzahl der Befragten und somit Betroffenen ist ja im Vergleich zur Gesamtbevölkerung relativ gering, oder nicht?
Diese Zahlen aus der Studie betreffen jetzt natürlich vergleichsweise wenige Personen. Doch schaut man über die offiziellen Studien hinaus, findet man mit nur ein paar Klicks im Internet unfassbar viele Menschen, die auf ihren Social-Media Kanälen auf verschiedenste Art und Weise versuchen, ihre Gedanken und Gefühle zu teilen oder Hilfe und Zuspruch bei völlig Fremden suchen. Gerade die Zeit im Distanzlernen und während des schweren Lockdowns hat vielen Schülern und Studenten einiges abverlangt. Hobbys sind ausgefallen, viele hatten deutlich weniger Sozialkontakte und Unterrichtsstoff musste selber erlernt werden. 

So schreibt zum Beispiel ein Student über seine nicht erfüllten Vorstellungen des Studentenlebens enttäuscht, dass sein Studentenleben aus täglichen Zoom Calls und einer innigen Beziehung zu seinem Schreibtisch besteht. Sein Rückzugsort sei wie wie ein Gefängnis.

Und warum hört man erst jetzt von solchen Problemen, wenn es sie vorher schon gab?
Es ist auffällig, dass sich der Umgang mit der mentalen Gesundheit seit einiger/kurzer Zeit verändert: Die Botschaft, dass es okay ist, sich mal nicht gut zu fühlen und, dass es genauso okay ist, sich Hilfe zu holen wird immer mehr akzeptiert/verbreitet.

Bis vor einiger Zeit hatte man noch das Gefühl, dass solche immens wichtigen Themen totgeschwiegen werden. Heute wird immer mehr über Ängste, psychische Erkrankungen, wie zum Beispiel Depressionen, die Psychotherapie und Co geredet. Und das ist auch wichtig. Denn oft ist Reden, egal ob mit Freunden, jemandem aus der Familie, einem vertrauten Lehrer oder einem Therapeuten, der erste Schritt, um sich besser zu fühlen und (eventuellen) depressiven Phasen zu entkommen. Natürlich fällt das den wenigsten leicht. Eine Depression zu erklären ist wohl genauso schwer, wie einem Alien unser Leben auf der Erde zu erklären. Dem Unwissenden fehlen alle Bezugspunkte und für manche Gefühle und vor allem deren Intensität gibt es oft einfach keine Worte.

Was kann ich sonst tun, damit es mir besser geht, wenn ich mich (noch) nicht traue jemanden anzusprechen?
Es gibt immer einen Ausweg aus solchen Situationen. Du könntest dir z.B. eine Liste mit Dingen machen, die du sonst gerne machst. Da könnten Sachen drauf stehen, wie zum Beispiel:
– spazieren gehen (mit deinem Hund, oder alleine)

– etwas malen oder zeichnen

– etwas kochen oder backen

– oder…oder…oder….

Du kannst auch darauf achten, dass die positiven und negativen Ereignisse an deinem Tag ausgeglichen sind (wie bei einer Waage). Auf der „Negativ-Seite“ liegen zum Beispiel Pflichten, wie Hausaufgaben, Lernen usw. und auf die „Positiv-Seite“ legst du für jede der Pflichten eine Sache, die dir Spaß macht, wie zum Beispiel ein Buch lesen, Malen usw..

Eine andere Sache, die du machen kannst: Schreib dir abends drei Dinge auf, die schön an deinem Tag waren. Das können auch Kleinigkeiten sein. So lässt du vor allem das Schöne aus deinem Tag nochmal kurz Revue passieren.

„Das macht der/die doch nur um Aufmerksamkeit zu bekommen.“

Ein Satz, den man öfter in diesem Zusammenhang hört…und der völliger Schwachsinn ist! Niemand sucht es sich aus, sich so schlecht zu fühlen und niemand hat das Recht über die Gefühle eines oder einer Anderen zu urteilen. Genauso sollte man auch nicht zum Spaß sagen, dass man z.B. Depressionen hat, nur weil man denkt, dass das gerade cool oder ein Trend ist – das ist es nämlich auch nicht.

Solltest du das Gefühl haben, dass du es nicht alleine schaffst, dann ist es zwar nicht leicht sich einzugestehen, dass man Hilfe braucht, aber das ist okay! Und damit wirst du auch nicht alleine gelassen. Manchmal braucht man eben etwas Hilfe 🙂 Du könntest selber einen Therapeuten kontaktieren oder zum Beispiel Frau Hackländer ansprechen. Das kannst du auch machen, wenn du das Gefühl hast, dass es jemandem aus deinem Umfeld nicht so gut geht.

Du schaffst das!!

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Der Heureka Wettbewerb

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Der HEUREKA!-Wettbewerb ist ein Schüler- und Schulwettbewerb für die Klassenstufen 3 bis 8. […]

Der HEUREKA!-Wettbewerb ist ein Multiple Choice Wettbewerb, der aus jeweils drei Abschnitten besteht. Der Wettbewerb kann papierbasiert oder online im Internet durchgeführt werden. […]

Jeder Teilnehmer bekommt erstmal eine Urkunde und ein kleines Geschenk. Durch die verschiedenen Wertungen gibt es aber viele Gewinner!

Ausgezeichnet werden:

  • mindestens die Schüler/innen mit den besten drei Ergebnissen pro Klassenstufe in jeder Schule (abhängig von der Teilnehmerzahl der entsprechenden Schule)
  • die Schüler/innen mit den besten drei Ergebnissen pro Klassenstufe in der Bundes-Gesamtwertung
  • eine Bundesland-Einzelwertung gibt es immer dann, wenn in einem Bundesland in einem Jahrgang mindestens 100 Schüler/innen aus mindestens 5 Schulen teilgenommen haben
    […]

Bei uns am AvH gibt es ebenfalls eine Siegerehrung, die vor der Mensa stattfindet. Bei dieser Siegerehrung, wird auf jeden Fall der erste Stichpunkt oben gewertet.

Die Preise sind natürlich ans Thema angepasst, wie z.B. Bücher oder Spiele.

Falls ihr dieses Mal nicht gewonnen habt, macht euch keine Gedanken darüber! Und viel Glück beim nächsten Mal!

Heureka Siegerehrung 2020/21 Link zum Bild HIER!
Heureka Wettbwerb 2021/22 Link zum Bild HIER!

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terre des hommes

-Hilfe für Kinder in Not-

Am Mittwoch, den 15.12.2021 bekam das AvH von der Organisation ,,terre des hommes“ Besuch.

Was ist ,,terre des hommes“ überhaupt?

Terre des hommes steht für die Erde der Menschen. Dies ist eine Organisation, die den Kindern in Ländern, die den Klimawandel besonders betreffen, bei Seite steht und ihnen das Recht auf eine gesunde Natur bietet. Da unser Humboldt ein großes Herz für Kinder hat und wir eine nachhaltige Schule sind, unterstützen wir dies natürlich zusammen. Terre des hommes stellte viele verschiedene Projekte in Form von Plakaten vor, mit denen wir alleNeues über die Auswirkungen des Klimawandels in verschiedenen Ländern lernten: Umweltzerstörung und die Folgen des Klimawandels treffen ärmere Familien besonders hart und gefährden ihre Lebesngrundlage. Im Mittelpunkt steht der nachhaltige und umweltschonende Umgang mit der Natur.

Aber was können wir eigentlich dagegen tun?

Ihr könnt mithelfen, die Welt zu veränden. Terre des hommes braucht Menschen jeden Alters, die sich für Kinder in Not engagieren. Werdet auch ihr aktiv, denn jede Stimme zählt. Informiert eure Mitmenschen darüber, was ihr von terre des hommes aufnehmt. Ihr könnt euch in einer überregionalen Themengruppe oder in einer terre des hommes-Gruppe in eurer Nähe beteiligen. Wenn es euch noch weiter interessiert, schaut gerne auf http://www.tdh.de/mitmachen vorbei.

Wir danken allen Schüler*innen, die sich mit viel Intresse daran beteiligt haben und den Lehrer*innen, die unser Intresse darin überhaupt erst geweckt haben.

Beyza A., Nura A.