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5 Krasse Fakten #1

  1. Tomaten sind eine Brücke zwischen Gemüse und Obst, das bedeutet, dass eine Tomate sowohl dem Gemüse als auch dem Obst fehlerfrei zugeordnet werden kann.

2. Würde ein Baby mit der gleichen Geschwindigkeit weiter wachsen wie in seinem ersten Lebensjahr, wäre es an seinem 18.Geburtstag ca. 5 Meter groß!

3. Wusstest du, dass Wombats ihre Häufchen in Würfelform erledigen?

4. Bluetooth wurde nach einem dänischen Wikingerkönig namens Harald Blauzahn benannt.

5. Jeder sechste deutsche Arzt der inneren Medizin wurde schon mindestens einmal von einem Patienten verprügelt.

Das wars, ich hoffe, du hast ein paar coole Fakten zum Weitererzählen gefunden!

 

Quellen:

https://www.tomaten-welt.de/wissenswertes/faq/sind-tomaten-obst-oder-gemuese/

https://www.netmoms.de/magazin/baby/baby-entwicklung/15-interessante-fakten-ueber-babys-die-dich-ueberraschen-werden/

https://www.spektrum.de/news/geheimnis-der-wombat-wuerfelhaeufchen-gelueftet/1827325

https://www.geo.de/wissen/bluetooth–wie-harald-blauzahn-seinen-namen-gab-30570834.html

 

 

 

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Das Recht am eigenen Bild

Der Artikel diente ursprünglich als Strafarbeit eines Schülers, da er genau den Fehler von Jonas gemacht hat.

(Disclaimer am Ende!)

Tom und Jonas sind in der Klasse. Sie haben Vertretung und dürfen machen was sie wollen. Die meisten spielen ,,Stadt, Land, Fluss“. Tom ebenfalls. Jonas redet in der Stunde mit Max und sie lachen viel. Nach einer Zeit sieht Max hoch und guckt Tom an. Max findet Toms Blick lustig und  macht Jonas darauf aufmerksam wie lustig Tom guckt. Jonas
holt sein Handy raus und macht ein Bild von Tom. Jonas findet das Bild ziemlich lustig und lädt das Bild auf Instagram hoch. Leo, der dies bemerkt, findet es gar nicht lustig und stellt Jonas zur Rede. Jonas ist es egal und geht weiter. Daraufhin geht Leo geht zu Tom und erzählt ihm die ganze Sache. Tom findet es ebenfalls nicht lustig und geht zur Lehrerin.

Was hat Jonas falsch gemacht?

Jonas hat gegen das Recht am eigenen Bild verstoßen, doch was ist das?

Das Recht am eigenen Bild ist ein besonderes Recht. Es bedeutet, dass jeder Mensch selbst darüber entscheiden  darf, ob und in welchem Zusammenhang Bilder von ihm veröffentlicht werden können.

Diese Aktion hätte für Jonas gefährlich werden können, denn:

Das Recht am eigenen Bild sieht bei einem Verstoß als Strafe entweder einen Freiheitsentzug von bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe vor.

Die Lehrerin holt ihn am nächsten Tag aus dem Unterricht, um ein Gespräch über das Ereignis zu führen.
Sie erklärt Tom, dass es völlig blöd von ihm war, das Bild hochgeladen zu haben, denn er wisse nicht, welche Rechte man bei Instagram, Whatsapp etc. frei gebe.

Deswegen erklärkt sie es ihm:

,,Beim Akzeptieren der AGB gewährt man  WhatsApp eine öffentliche, kostenfreie und übertragbare  Nutzung ,Verbreitung, Erstellung , Anzeige und Ausführung von Informationen. Man lädt, überträgt, speichert, sendet oder empfängt solche Inhalte auf oder über die  Dienste.
Konkret bedeutet es, dass man WhatsApp erlaubt,  alle hochgeladenen Medien für die  Zwecke der Anwendung zu verwenden.
Ob Sprachnachrichten, Bilder oder Videos – (auch) Facebook darf  sie nutzen.
Es bestehen jedoch Meinungsverschiedenheiten darüber, zu welchem ​​Zweck deine Daten verwendet werden. WhatsApp selbst gibt in den AGB an, dass die Speicherung der Daten nur für die Messenger-Funktion erforderlich ist.“

Jonas sieht seinen Fehler ein, jedoch fragt er Tom, warum er dies so ernst nahm. Die Lehrerin bekommt es mit und erklärt Jonas, wo die Grenze zwischen Spaß und Gewalt liegt.

Sie sagt zu Jonas: ,,Der Spaß hört auf, sobald du gegen das Recht am eigenen Bild verstößt, also wenn das Bild ohne Erlaubnis gemacht wird. Noch größer ist die ,Verletzung‘, wenn das Bild sogar hochgeladen wird. Es ist eine Verletzungs des Rechts, das jeder Mensch an seinen eigenen Bildern hat – und der Name sagt es ja schon: Verletzung ist eine Form von Gewalt – somit digitale Gewalt. Ist das Bild erst einmal in Umlauf gebracht worden, kann es keiner mehr rückgängig machen. „

Quellen:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Recht_am_eigenen_Bild

www.urheberrecht.de/recht-am-eigenen-bild.de

Disclaimer: Die Personen/ die Namen sind nur Beispiele für Opfer/Täter/ Zuschauer. Dies ist keine Story von mir, sondern eine Ausgedachte von einem Schüler der Stufe 9.

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Im Unterricht

Ich sitz‘ hier grad im Unterricht,

mit den Hausaufgaben vor’m Gesicht

Hast du sie jetzt nicht gemacht

tja, dann hast du Pech gehabt

Die Tafel quietscht, die Kreide kratzt,

in der Ecke wird gerazzt

Ich geh‘ noch mal geschwind zum Spind

Im Deutschunterricht schreib ich n‘ Gedicht

Hausaufgaben abgecheckt,

alle gemacht, echt Respekt

Trotzdem ist noch viel zu tun,

Kann leider heut‘ erst später ruhn‘

M.C.J

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Die 7 Flachwitze des Monats

von mfa

1.Was ist grün und klopft an die Tür ?- ein Klopfsalat

2.Was ist schwarz und weiß und springt auf dem Eis ?- ein Springuin

3.Dann wisst ihr bestimmt auch was schwarz und weiß ist, aber auf einer Schaukel sitzt, oder ?- ein Schwinguin

4.Was qualmt und hüpft über die Wiese ?- ein Kaminchen

5.Was macht ein Clown bei der Arbeit ?-Faxxen

6.Was macht ein Besen, der sauer ist ?-sich auffegen

7.Was ist rot und lebt im Wald ?- ein Kirsch

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Allgemein

Man könnte meinen, sie wären perfekt: Werden unsere Lehrer durch Computer ersetzt?

Was wäre, wenn wir medizinisch so große Fortschritte gemacht hätten, dass wir nahezu unsterblich wären? Gibt es wirklich bald fliegende bzw. nur noch von allein fahrende Autos? Was wäre, wenn unsere Lehrer durch eine künstliche Intelligenz, also einem Computer, ersetzt würden? Kann das überhaupt, realistisch gesehen, passieren?

Der Zukunftsforscher Christopher Lindinger, der am Ars Electronica in Linz arbeitet, ist der Überzeugung, dass nahezu jeder in Zukunft von einer künstlichen Intelligenz durch den gesamten Alltag begleitet wird. Allerdings ist es vorstellbar, dass nicht nur so eine primitive Aufgabe wie eine Einkaufsliste zu erstellen von Alexa erledigt werden kann.

Sciencefiction-Fans könnten sich freuen: Vielleicht werden in Zukunft unsere Lehrer durch Computer ersetzt.

Doch ist dies realistisch gesehen überhaupt möglich? Was wäre, wenn wir Schüler tatsächlich nur noch von künstlichen Intelligenzen unterrichtet werden würden?

Oftmals sind Lehrer doch ohnehin dafür bekannt sich gegen neue Technik zu sträuben, also wieso sie nicht gleich komplett durch Computer ersetzen?

Diese Sätze sind erst einmal leicht gesagt, doch die Aufgabe von Lehrern ist weit umfassender als Schülern Unterrichtsstoff einzutrichtern.

Lehrer dienen auch als Vertrauenspersonen, denen man Fragen stellen kann, die vielleicht auch über den Unterrichtsstoff hinausgehen. Mit einem Computer wäre eine solche emotionale Bindung nicht möglich.

Doch es gibt durchaus auch Vorteile: Beispielsweise könnte ganz pragmatisch der Lehrermangel zumindest gelindert werden, denn Computer werden nun einmal nicht krank. Außerdem haben sie weder einen schlechten Tag noch machen sie Fehler.

         Man könnte meinen, sie wären perfekt.

Auch beim Lernen könnten visuelle Darstellungen unterstützend wirken und ein weiterer positiver Aspekt wäre, dass jeder Schüler nach seinem eigenem Tempo arbeiten könnte, anders als beim klassischen Unterricht. Doch es gibt auch Dinge, die ein Computer nicht machen kann, wie zum Beispiel Experimente ausführen oder einen Ausflug begleiten.

Man sollte sich ein solches Szenario mal vor Augen führen: Man kommt in das Klassenzimmer hinein und findet alle Schüler vor einem Bildschirm sitzend vor. Keiner redet. Eine Schule, ganz ohne Lehrer. Alle Schüler sitzen still schweigend, manche mit Kopfhörern aufgesetzt, da sie sich gerade Lernvideos anschauen. Die ganze Zeit über wird mit niemandem kommuniziert – außer mit dem jeweiligen Computer. Wenn überhaupt, dann fungiert der Lehrer quasi nur noch als Überwacher und steht vor der Klasse, um aufzupassen, dass auch alle arbeiten.

Man erkennt schnell, dass das Sozialverhalten untereinander viel zu kurz käme. Eine Lösung wäre, sich in der Mitte zu treffen: Beispielsweise könnten Lernvideos als Vertiefung des Lernstoffes dienen. Man muss auch bedenken, dass unsere Umgebung unter anderem aufgrund der zunehmenden Globalisierung immer mehr vernetzt und „technischer“ wird, auch später im Beruf, weshalb es positiv wäre, junge Menschen schon früh mit modernen Techniken vertraut zu machen.

Letztendlich ist eine vollkommene Ersetzung von Lehrern durch Computer in naher Zukunft wohl eher unrealistisch, allerdings wäre es denkbar, dass sie unsere Lehrer zunehmend unterstützen und unseren Schulalltag mitgestalten. Ob wir aber irgendwann einen Roboter (vielleicht heißt er dann auch Alexa?!) im Klassenzimmer stehen haben werden, bleibt eine Frage der Zukunft. 

C.L.

Photo by Kindel Media on Pexels.com
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Allgemein

Blut aus dem Osten oder dem Westen

,,Warum ist da immer Krieg? – Das Morden in Syrien, die Kämpfe im Irak, der ewige Konflikt um Israel – nirgends fließt heute so viel Blut
wie im Nahen Osten.“

…schreibt Die Zeit online im Juni 2017 in einem Artikel über den Nahen Osten. (www.zeit.de) Das Zitat ist heute noch immer aktuell.

Beitragsbild: Photo by Kindel Media on Pexels.com

Zwei Schülerinnen unserer Schule haben das Gedicht verfasst. Wir dürfen es veröffentlichen. Dafür danken wir!

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Allgemein Politik und Gesellschaft

fremde Welten – fremde Traditionen – falsches Verhalten?!

Beitragsbild und Fotogalerie: Schülerproduktionen aus dem Schuljahr 2020/21

Jedes Land auf der Welt hat seine eigene Kultur und somit auch seine eigenen Bräuche und Sitten. Diese kann man versuchen zu verstehen – oder sie unwissend ablehnen – wie manche es tun. Aber warum eigentlich?

Manchmal sind die fremden Traditionen für uns neu und skurril, doch das macht sie erst interessant.

In Japan zum Beispiel werden Schuhe vor dem Betreten eines Hauses grundsätzlich ausgezogen, denn dort soll der Boden sauber und rein sein. Außerdem verbeugt man sich ebenso tief wie der Gastgeber, sollte sich jedoch ein Lächeln beim Begrüßen verkneifen, denn das könnte falsch verstanden werden. In Indien wird fast immer mit den Händen gegessen, doch nie mit der Linken. In Ägypten darf ein Mann einer Frau zur Begrüßung nicht die Hand entgegenstrecken oder sie gar berühren. Zur Begrüßung in Frankreich gehören jedoch die ,,Küsschen rechts und links“ immer dazu. Und auch der ausgestreckte Zeigefinger wird nicht immer gleich verstanden. In Thailand gilt er zum Beispiel als Verstoß gegen die guten Umgangsformen. In Afrika wird er sogar als Zeichen des Angriffs gewertet, während man sich in Deutschland nicht darum kümmert seinen Zeigefinger zu zeigen.

In Australien fällt der in ein großes Fettnäpfchen, der das ,,Victory-“ oder das Peacezeichen“ zeigt. Eigentlich bedeutet dieses Zeichen Frieden oder gilt als  Siegeszeichen, doch in Australien wird es als Beleidigung verstanden.

Wie hat Alexander-von-Humboldt das auf seinen Reisen gemeistert? In wie viele Fettnäpfchen ist er getreten?

Fest steht, dass er offen und neugierig für alles Neue und Fremde war und versucht hat, das Neue und Fremde zu verstehen und einzuordnen. Das heißt nicht, dass er alles wertvoll und gut fand. Er stellte aber dabei fest: Alles – auch jede Sitte und jede Tradition –  hängt zusammen. Und auch unsere Traditionen stehen in Beziehung zu anderen Traditionen. Andere Bräuche und Sitten kann man versuchen zu verstehen – wie Humboldt es versuchte – oder sie unwissend und als Reflex ablehnen –  wie manche es tun. Aber warum eigentlich?

                                                                                                        E.B.

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Online – warum?

Unsere AG konnte sich in den Corona-Monaten nicht persönlich treffen, dafür sind zu viele unterschiedliche Klassen dabei. Also trafen wir uns online. Ein Zeitungsverkauf stand erst auf der Kippe und konnte dann zwei Mal in Folge gar nicht stattfinden. Um für die Zukunft auf jeden Fall gewappnet zu sein – ob mit oder ohne Coronaregeln: Wir veröffentlichen jetzt einfach online!