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Sommerpause

Liebe Leserinnen und Leser unserer Schülerzeitung!

Da ja nun bald die Sommerferien beginnen, wird unser Schülerzeitungsteam eine Sommerpause einlegen.

Nach den Sommerferien werden wir wieder wie gewohnt veröffentlichen. So lange könnt ihr euch auf neue und spannende Artikel und Geschichten freuen.

Wir wünschen euch allen schöne und erholsame Sommerferien!!!

Das Schülerzeitungsteam

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Die Rache des Dämonengottes – Part 10

Kapitel 20: Der Dämon der Verwandlung

Mael versuchte den Dämon in den Bauch zu treffen, dieser konterte den Schwerthieb, indem er nach hinten sprang und von der Wand aus in den Raum mit der Bar sprang. Der Assasine lief hinterher und rief: „LAUFT ALLE WEG, DIESER DÄMON KANN EUCH ALLE TÖTEN! PASST AUF!“. Er lief aus der Toilette heraus, als er vom Dämon mit einem Tisch beworfen wurde. Mister Gray blockte den ersten ab, wurde vom Zweiten allerdings getroffen und durch die Eingangstür des Männerklos geschleudert. Der Ordensführer stand auf, holte eine kleine Flasche aus seinem Gewand und trank sie. Er sprang auf die Tische, die der Dämon auf sie schleuderte. Er sprang vom letzten Tisch ab und ließ seine versteckte Klinge aus seinem Ärmel schnallen. Der Dämon packte diese und zog den Ordensführer so dicht an sich heran. Dieser verlor in der Luft die Kontrolle und zog so einfach sein Schwert. Der Dämon rannte auf den Assasinen los und schlug dabei mit seinen Klauen in die Richtung des Ordensführers. Der Ordensführer war schneller und durchtrennte den Körper des Dämonen. Die zwei Hälften des Körpers lösten sich allerdings sofort in Luft auf. Der Ordensführer drehte sich um und wurde sogleich vom Dämon überrascht, der ihn in die Ecke des Raumes stieß. Der Dämon lachte und sprach: „Ich bin der 8.Dämon des Königs und besitze die Kraft des Klonen meiner selbst…“. Mila lief schnell zum Ordensführer, half ihm auf und schlug ihn mit ihrer Kralle zu Boden. Sie verwandelte sich in den 8.Dämonen und fuhr fort: „Außerdem besitze ich die Fähigkeit mich in alle Personen dieser Welt und darüber hinaus zu verwandeln!“. Er fing erneut an zu lachen. Der Ordensführer stand auf, zückte erneut sein Schwert und rannte dem Dämon entgegen. Er schlug mit all seiner Kraft zu. Der Dämon sprang einfach zur Seite. An des Ordensführers Seite erschien Jane. der Ordensführer wollte sie erst mit dem Schwert treffen. Er bemerkte aber gerade noch rechtzeitig, dass sie kein Klon war und lenkte seinen Körper mit der doppelten Wucht an ihr vorbei, dadurch fiel er um. Er landete auf dem Boden. Jane warf ihm einen schwarzen Kristall in die Hände, rannte weg und rief: „Der ist dir aus dem Schwert geflogen!“. Der Ordensführer fügte ihn in sein Schwert ein und guckte sich im Raum um. Er hielt sein Schwert vor sich und tat nichts, bis er auf einmal zur Seite sprang. Dies tat er gerade noch rechtzeitig.

Kapitel 21: Die Macht des Ordensführers der Goldenen Kreuzritter

Der Ordensführer sprang gerade noch zur rechten Zeit zur Seite, da der Dämon von der Decke gesprungen kam und ein Loch in den Boden schlug. Der Ordensführer und der Königsdämon gingen sich nun langsam entgegen. Sie standen knapp zwei Meter voneinander entfernt. Sie standen voreinander, niemand bewegte sich auch nur einen Millimeter weit weg. Alle in der Bar waren angespannt. Nun gingen beide in die Knie und sprangen nach vorne. Der Dämon war schneller und stieß den Ordensführer zu Boden. Der Ordensführer versuchte aufzustehen, wurde aber sofort wieder vom Dämon zu Boden gedrückt. Dieser sah ihn grinsend an, während der Ordensführer überlegte, wie er sich aus dieser Situation befreien konnte. Dann geschah es, die Rettung: Nik schnellte unsichtbar an den Dämon heran und stach ein Schwert in den Rücken des Dämons. Diese Ablenkung machte sich Mister Gray zum Vorteil und trat den Dämon von sich herunter, sprang auf und schnitt mit seinem Schwert dem Dämon den Bauch auf. Der Dämon lachte und ließ seine Wunde innerhalb weniger Sekunden heilen. Der Ordensführer schlug erneut mit dem Schwert auf den Dämon ein, dieser blockte den Hieb ab und konterte den Schlag. Beide sahen sich an. Sie schlugen ununterbrochen auf ihr Gegenüber ein, beide konnten nicht alle Schläge des Gegenübers aushalten. Der Dämon schaffte es nach einer Minute ununterbrochenem Schlagen den Körper des Ordensführer zu durchbohren. Dieser sackte zu Boden, und blieb dort liegen. Der Dämon lachte und lachte, bis die am Boden liegende Person zu Staub zerfiel. Der Dämon war erstarrt, er kam nicht weiter, da der Ordesnführer von hinten angesprungen kam und sein Schwert von der linken bis zur rechten Seite in des Dämons Rücken schlitzte. Kaum fiel der Dämon zu Boden, schlug der Ordensführer ihm den Kopf ab und steckte den Dolch in den Dämonkopf. Der Dämon zerfiel zu Staub. Kaum war der Staub verflogen, öffnete sich ein Portal. Das Portal schimmerte schwarz-blau und heraus trat ein weiterer Dämon, der – vom Haarschnitt abgesehen – genauso wie sein Bruder aussah. Er starrte den Ordensführer mit einem Blick an, der aussah als könnte allein der Augenkontakt mit ihm tödlich sein.

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Die Rache des Dämonengottes – Part 9

Kapitel 17: Der Segen des Königreiches

Der König stand auf und sprach: „Die drei Angeklagten werden hiermit frei gelassen, außerdem wird die Ordensführerin zurücktreten müssen und wir suchen Nachfolger für die zwei Ordensführer aus den Familien der Grauen Wölfe und der Grausamen Todesgötter!“ Der König zog einen Goldenen Stab, an dem eine Krone als Spitze angebracht war, hervor und zeigte damit auf den Assasinen.
Er sprach „Der Ordensführer der Goldenen Kreuzritter wird die ehemals Angeklagten begleiten. Er wird allerdings von seinem Bruder aus dem Himmelsreich vertreten!“ Der Assasine stand auf und sprach: „Wie Sie wünschen, König. Ich werde die Truppe begleiten und beschützen!“. Der König sprach. weiter. „Außerdem werden die Reisenden unter dem Schutz des Königreiches stehen, damit ist die Versammlung des Rates beendet!“. Alle Ordensführer verbeugten sich und sprachen im Chor: „Ja, König Arthur.“ Mit diesen Worten gingen die auf den Säulen stehenden Personen alle aus dem Raum. Auch die Truppe, die sich auf den Weg zum Bergorakel machen sollte. Mila sah den Assasinen provizierend an und fragte: „Na, Ordensführer, beschützen sie mich jetzt immer vor den bösen Dämonen?“. Der Ordensführer sah sie an, schnellte auf sie zu, hielt ihr eine ausgefahrene Klinge an den Hals und sagte: „Wenn die Madame auf tragische Weise stirbt, kann ich das leider nicht mehr.“ Mit diesen Worten ging er aus dem Raum, die anderen folgten ihm. Saganos fragte: „Wo gehen wir hin?“. Der Ordensführer sah ihn an und zischte. „Ich habe Hunger, wer mit möchte, kommt mit, wer nicht möchte, der kommt nicht mit!“. Die anderen folgten ihm weiter, niemand traute sich etwas zu sagen, außer Martha. Sie sagte: „Warum bist du eigentlich immer so grimmig, Mister Ordensführer?“. Der Gefragte antwortete mit einem schlichten: „Warum sollte ich auf so eine bescheuerte Frage antworten?“. Martha antwortete mit einem: „Weil’s nichts anderes gibt, was ich gerade fragen will.“ Sie waren nun am Haupttor des Schlosses angekommen. Der Ordensführer gab den beiden Rittern, die davor standen, beiden jeweils einen braunen Ledersack und sagte: „Hier, ein kleiner Bonus für eure gute Arbeit.“ Die Ritter verbeugten sich und sprachen im Chor: „Vielen Dank Ordensführer der Goldenen Kreuzritter, passen sie auf sich und ihre Begleiter gut auf!“.

Kapitel 18: Die Bekannte aus dem Stammlokal

Die Truppe war nun wieder im Freien. Mila atmete die frische Luft ein und genoss die Luftzüge, die durch ihr Haar zogen. Der Assasine schien sich nicht für die frische Luft oder das wunderschöne Wetter zu interessieren. Er ging zielbewusst, in schnellen Schritten und anscheinend ohne jeglichem Interesse an etwas anderem außer seinem eigenen Ziel. Dan sah, dass der Ordensführer langsam verschwand, er rief mit lauter Stimme: „Wo willst du hin?“. Der Gefragte drehte sich um und antwortete mit einem erneut herablassenden Ton: „Also, in dieser Welt gibt es etwas, das nennt sich Hunger und den habe ich, also esse ich jetzt etwas.“ Die Truppe lief schnell zum Ordensführer, da sie alle Hunger hatten. Sie liefen etwa zehn Minuten durch die riesige Innenstadt des Königreiches, als der Ordensführer vor einem Haus stand. Über dem Eingang stand auf einem großen Schild: „Der Kartoffeltopf“. Der Assasine öffnete die Tür und trat in das Haus. Als die Truppe eintrat, waren sie sonderlich überrascht. Der Laden war alles andere als klein. Auch wenn es nur eine Theke gab, an der sich eine Bar befand. Der Assasine setzte sich an einen großen Tisch, an dem etwa zehn Personen Platz nehmen könnten. Er guckte in die Richtung der anderen und winkte sie herbei. Sie setzen sich und kaum zehn Sekunden nachdem sie das taten, kam schon ein Kellner. Dieser sagte: „Willkommen im Kartoffeltopf, Mister Grays, heute in Begleitung hier?“. Der Assasine änderte von der einen auf die andere Sekunde seine Laune, er sagte in einem freundlichen Ton: „Hallo Gordon, das sind Kollegen, die ich in das beste Restaurant der Stadt geführt habe.“ Gordon fragte nun: „Was kann ich Ihnen bringen?“. Der Assasine stand auf und sagte: „Das Übliche, das empfehle ich ihnen allen auch.“ Er ging direkt auf einen Raum zu, an dem ein männliches Strichmännchen als Schild an der Tür prangte. Er trat in den Raum. Kurz darauf hörte man mehrere laute Schreie und irgendetwas, was anscheinend irgendwo mit Wucht gegen geschlagen wurde. Dan und Nik sprangen sofort auf und stürmten auf den Raum zu. Saganos, Mila und Martha folgten ihnen und sahen zwei Männer. Einer der beiden lag auf dem Bauch, mit dem Kopf voraus in der Wand steckend. Der zweite Mann lag mit dem Rücken auf dem Boden, auf seinem Hals stand der Ordensführer mit einem seiner Stiefel, während eine wimmernde, stockbesoffene halbnackte Frau auf dem Boden lag. Diese Frau kam Mila und Martha sehr bekannt vor.

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Die Rache des Dämonengottes – Part 8

Kapitel 15: Die Verhandlung/ Teil 2

Der Assasine kniete sich hin, murmelte ewas vor sich hin, rammte sein Schwert in den Kopf des Dämons und dann in seinen Rücken. Der Körper des Dämons verschwand im Schwert seines Besitzers. Das Einzige, was noch vom Dämonen übrig geblieben war, war seine am Boden liegende Rüstung, inklusive seines Schwertes, welches die Wachen samt Rüstung entfernten. Der Ordensführer der Goldenen Kreuzritter stand auf und ließ seine Klinge erneut aus seinem Ärmel schnellen. Seine Klinge ließ er in eine Säule stechen. Dabei zog er sich in einem schnellen Tempo an der Säule hoch und setzte sich hin. Er fuhr mit seiner Frage fort als wäre der Dämon nie aufgetaucht. „Das nennen sie unschuldig, Herr Saganos?“. Saganos sah ihn erstaunt an. Der Fragende stand auf und sprach mit einer durchdringenden Stimme: „Das nennen sie unschuldig…Herr Sa…ga…nos?“. Saganos nahm all seinen Mut zusammen und sagte: „Dan hat sich nicht absichtlich in einen Halbtitanen verwandelt, er…“. Mila unterbrach Saganos: „Das stimmt. Ich und einige andere Bewohner dieses Königreiches stammen nicht von hier!“. Der Assasine fragte in einem abgehobenen Ton: „Und das soll ich ihnen glauben?“. Mila war verzweifelt. Sie fiel auf die Knie und flehte den Rat an: „Bitte…glauben sie mir. Ich stamme aus einer anderen Welt, wo wir auf einem ganz anderen technologischem Stand sind und generell ist das für mich eine ganz neue Welt.“ Sie holte Luft und fuhr fort: „Diese Welt gibt es bei uns nur in Geschichten oder in unseren Gedanken. Ich wurde mit einigen meiner Freunde in diese Welt gebracht und muss nun alle wiederfinden, um in meine zurück zu gelangen.“ Einer der Ordensführer mit einer grünen Schlange auf seinem goldenen Helm stand auf und forderte: „Beweise, dass du von einer anderen Welt bist!“. Eine Frau mit einem Schild auf ihrem Helm stand auf und sprach: „Ich, als Ordensführerin des Eisernen Schildes, stimme ihnen, Ordensführer der Giftigen Kobra, zu. Mich würde es auch interessieren wie sie das beweisen kann!“.

Kapitel 16: Die Verhandlung/ Teil 3

Mila stand auf und sagte: „Verehrte Ordensführerin des Grauen Wolfes…“. Sie wurde von Martha unterbrochen. „Ordensführerin der Grauen Wölfe!“ Mila sagte: „Entschuldigen sie vielmals, Ordensführerin der Grauen Wölfe, wenn ich fragen darf, woher haben sie den Ohrring an ihrem Ohr?“. Martha überlegte und sagte: „Ich habe ihn von meiner verstorbenen Mutter.“ Mila war verwundert. Sie sagte: „Das stimmt nicht, du bist eine meiner Freundinnen. Dir wurden falsche Gedank…“. Der Ordensführer der Goldenen Kreuzritter stand auf und sprang von der Säule. Er landete auf dem Boden und ging auf Mila zu, er stellte sich vor sie und zischte: „Stellst du wirklich die Glaubwürdigkeit von der Ordensführerin des Grauen Wolfes in Frage, du mickriges, unehrliches Weib?“. Mila war eingeschüchtert und wusste nicht, was sie sagen sollte. Der Ordensführer zischte: „Ich habe dich etwas gefragt.“ Mila war voller Wut. Sie packte ihn am Kragen und sprach: „Ich lüge nicht und nur weil du in einer höherer Position bist, lasse ich mich nicht von dir unterdrücken…“. Der Ordensführer wollte sie unterbrechen: „Du bist eine einzi…“. Mila schrie ihn an: „ICH BIN NOCH NICHT FERTIG, ich wollte sagen, dass der Ohrring an ihrem Ohr falsche Erinnerungen speichert.“ Der Assasine drehte sich von Mila weg und ging zur Säule von Martha. Er sprang hoch und zog sich mit Hilfe seiner Klinge vor Martha auf die Säule. Er fasste ihr ans Ohr, nahm ihren Ohrring und zerstörte ihn, indem er ihn in die Mitte seiner Handfläche legte und seine Faust mit aller Kraft zusammen ballte. Marthas Pupillen verschwanden, sie fiel nach hinten, wurde aber vom Ordensführer der Goldenen Kreuzritter aufgefangen. Als er sie auffing, öffnete sie ihre Augen. Sie stand auf und sprach: „Die Angeklagte hat recht. Ich bin Martha Affot und stamme aus einer anderen Realität.“ Der König stand auf und fragte: „Sind alle damit einverstanden, dass die Angeklagten frei gelassen werden?“. Alle im Saal nickten, bis auf den Ordensführer der Goldenen Kreuzritter. Er sprang auf die anderen Säulen und setzte sich auf seiner eigenen wieder hin. Einer der Ordensführer mit einem schwarzen Vogel auf dem Helm stand auf und sprach: „Dann ist der Fall abgeschlossen. Was ist aber mit dem Taschendieb?“. Martha sprach: „Da er auch einer meiner Kameraden ist, würde ich ihn mit einer Strafe von 250 Talern mit uns laufen lassen!“.

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Die 5 Flachwitze des Junis

  1. Sagt der Schneemann: „Hier riecht’s nach Karotten!“

2) Was ist das Gegenteil von Frühlingserwachen? Spätrechtseinschlafen.

3) Was ist klein, rot, glänzt und fährt ständig rauf und runter? Eine Kirsche im Fahrstuhl.

4) Kommt ein Frosch in den Supermarkt. Fragt der Verkäufer: „Hallo, was möchtest du kaufen?“ Sagt der Frosch: „Quak“.

5) Steht ein Pferd am Geldautomat. Da fliegt eine Kuh vorbei. Sagt das Pferd: „Sachen gibt’s!“

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Die Rache des Dämonengottes – Part 7

Kapitel 13: Eine hochrangige Bekannte

Die Wache mit dem roten Helm sprach zu den anderen Wachen: „Das sind die Unruhestifter, die zum König und dem Rat gebracht werden sollen. Macht das Tor auf!“. Die Wachen klopften mit ihren Speeren jeweils drei Mal auf den Boden. Das Tor leuchtete hell, der hellblaue Schleier spaltete sich, teilte sich auf, indem er in die beiden Speere flog und dort anscheinend gespeichert wurde Die Wachen sprachen gleichzeitig: „Oberste Wache des Königreiches, nun können sie ihren Weg zum Saal des obersten Rates fortführen!“. Die Wache nickte und zerrte Nik, Dan und Mila wieder hinter sich her. Sie gingen etwa fünf Minuten geradeaus, dann bogen sie rechts ab und standen nun vor einem weiteren Tor. Dieses Tor war in keinen Schleier eingehüllt, allerdings standen vor diesem ebenfalls zwei Wachen. Diese Wachen sahen den obersten Ritter des Königs an und traten nach wenigen Sekunden zur Seite. Der Ritter nickte ihnen auch zu und stoß das Tor mit einer Hand auf. Er trat mit den drei Unruhestiftern im Schlepptau ein und schloss das Tor. Dan schaffte es nun sich wieder auf den Beinen zu bewegen. Er stand auf und bewunderte mit Mila und Nik den riesigen Raum, in dem sie sich nun befanden. Der Raum war groß. Sie standen vor etwa neun fünf Meter hohen Säulen. Auf einer Säule saß der König. Die anderen Säulen, die sich rechts und links zu einem Halbkreis erstreckten, waren mit mehreren Personen besetzt. Alle trugen – bis auf den Assasinen, der sie zum Schlosss gebracht hatte – eine goldene Rüstung, die mit einem Helm in unterschiedlichen Farben gekrönt wurde. Hinter den Säulen lag ein Fenster, welches aussah wie eine Tulpe, die man von oben erblickte. An den Säulen saßen sechs Männer und drei Frauen. Der König stand auf und sprach mit einer lauten Stimme: „Möge die Verhandlung um die drei Gefangenen beginnen!“ Der zweite Mann von der linken Seite des Halbkreises, der einen goldenen Helm mit einem Roten Löwen in der Mitte trug, stand auf. Er hatte eine Schriftrolle in der Hand und sagte: „Ich fange mit dem Fall der zwei Unruhestifter, die die Stadt angegriffen haben, an. Hat jemand Einwände?“. Alle auf den Säulen sitzenden Personen schüttelten ihren Kopf. Der Mann mit dem roten Kreuz auf dem Helm sagte: „Ich gebe das Wort an die Vorsetzende des Ordens der grauen Wölfe!“. Eine jüngere etwa 18-jährige Frau, mit einem grauen Wolf statt eines Löwen auf dem Helm, stand auf und sprach: „Ich danke ihnen Ordensführer des schimmernden Löwen.“ Mila musterte die Ordensführerin und realisierte, dass diese Frau niemand anderes als Martha war.

Kapitel 14: Die Verhandlung/ Teil1

Mila erstarrte. Sie musterte Martha und fand den Gegenstand, der ebenfalls mit einem Kristall versehen war, wie der Handschuh von Dan. Es war ein einzelner Ohrring, der an ihrem linken Ohr angesteckt war. Mila erschrak als Martha sie anguckte und dann fragte: „Was gucken Sie mich denn so an, junge Frau?“. Mila wusste nicht womit sie beginnen sollte, als das Tor aufsprang. Herein stolperte Saganos. Die Ritter, die das Tor bewachen sollten, traten ebenfalls ein. Sie fielen sofort auf die Knie, senkten ihren Kopf und sprachen gleichzeitig: „Verehrter Rat des Königreiches von König Arthur, verzeihen sie uns, dass wir den ehemaligen Schriftführer des Königs in diese Verhandlung haben eindringen lassen.“ Der König lachte und fragte: „Saganos, was möchtest du hier, etwa deinen Platz als Schriftführer wieder?“ Saganos kniete sich hin und sprach: „Die beiden Angeklagten sind unschuldig…“. Der Anführer der goldenen Kreuzritter stand auf und unterbrach Saganos: „Der Angeklagte hat sich in der Öffentlichkeit zu einem Halbtitanen verwandelt und damit das Leben aller Einwohner dieses Königreiches gefährdet. Das nennen sie…“. Er stoppte seinen Satz aufgrund des Aufspringens von einem Mitglied der Ordensführer. Auf seinem Helm war ein lilafarbenes teufelartiges Wesen eingraviert. Dieser Ordensführer sprang auf und stürzte sich auf Mila, während seine Haut sich pechschwarz färbte und seine Zähne sich spitz umformten. Der verwandelte Ordensführer schrie: „IM NAMEN DES DÄMONENKÖNIGS MÖGEST DU STERBEN UND DEINE SEELE VOM TEUFEL VERSKLAVT WERDEN!“ Er zog sein Schwert und wollte Mila damit köpfen. Er holte zum Schlag aus. Der Ordensführer der Kreuzritter ließ seine versteckte Klinge in den Boden vor Mila schnellen, zog sich mit der daran befestigten Kette vor Mila, drehte sich blitzschnell um und wehrte so den Angriff des Ordensführer ab. Beide erlitten einen Rückstoß . Der Assasine schnellte sofort auf den Angreifer zu und schlitzte ihm die Brust auf. Er begleitete diese Aktion mit den Worten: „STIRB DU UNTERGEBENER DES DÄMONESTAMMES! MÖGEST DU FÜR IMMER IN DER HÖLLE SCHMOREN!“. Der Dämon lag verletzt auf dem Boden. Der Ordensführer lief zum Dämonen und hielt sein Schwert unter seine Kehle. Er flüsterte ihm ins Ohr: „Deine armselige Spezies möge ausgerottet werden. Das Einzige, was du als unterrangiger Dämon kannst, ist Befehle von dem Dämonenkönig annehmen, die du als armseliges Stück nicht mal schaffst auszuführen!“. Nach diesen Worten schlug der Ordensführer dem Dämon den Kopf ab.

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NFT-Hype: Aber was genau ist das?

NFT bedeutet Non-Fungible Token, also nicht-austauschbares Objekt. Diese Objekte werden nicht auf normales Papier gemalt, sondern digital erstellt. Das können abstrakte Pixel-Art-Bilder oder Affen mit verschiedenen Kleidungsstücken sein. Ein Beispiel:

Bild: G.0 Jahrgang 8 (Bored Apes)

Einmal erstellt, kann man sie auf Plattformen wie Opensea.io verkaufen, aber zuvor ein paar Hinweise zum Verkauf auf solchen Plattformen:

1. Die Bilder werden mit Krypto-Währungen wie Bitcoin oder Ethereum bezahlt.

2. Das Bild muss etwas besitzen, dass es einzigartig macht, also so eine Art Echtheitszertifikat, wofür der Käufer am meisten zahlt. Denn dieses Zertifikat macht das Bild erst so wertvoll.

3. Nicht jedes NFT ist wertvoll und kann für teures Geld verkauft werden. Wenn man also ein eigenes NFT machen möchte, sollte man schauen, ob es diese Idee nicht schon gibt.

4. Wenn man sein Bild nun endgültig zum Verkauf veröffentlichen will, braucht man ein sogenanntes Wallet, mit dem man die Währungen erhalten kann, wenn bezahlt wurde.

5. Vorsicht ist auch geboten: Bei fast allen Plattformen muss man eine einmalige Gebühr zahlen und wenn man einem Kunden das Bild verkaufen will, zahlt man noch einmal Geld, damit das Kunstwerk überhaupt produziert und ,,verpackt“ werden kann. Also, seid vorsichtig in Sachen Online-Handel mit NFTs.

Bild: G.O Jahrgang 8 (Bored Apes)

Die teuersten NFTs, die schon mindestens einmal verkauft wurden:

1.The first 5000 Days – 69,3 Mio. US-$

2.„CryptoPunk #7523“ – 11.8 Mio US-$

3.Cryptopunk #3100 – 7.58 Mio. US-$

4.Video “Crossroad” – 6.66 Mio. US-$

5.Die erste Twitter-Nachricht – 2.9 Mio. US-$

Mehr Informationen dazu gibt es zum Beispiel hier auf der Seite von Forbes.

Das war mein Artikel über NFTs, ich hoffe es hat euch gefallen. Bleibt wachsam und gesund!

PS: Dieser Artikel befasst sich nur mit den oberflächlichen Daten des NFT-Handels. Wenn ihr euch wirklich damit befassen wollt, solltet ihr euch noch einmal schlau machen, denn ich gebe hier wie gesagt nur oberflächliche Details wieder. Falls eine Quelle Falschinformationen verbreitet hat, die ich hier wiedergegeben habe, übernehme ich keine Verantwortung.

Quellen:

Forbes, Youtube-Kanal Tomary, G.O, M.C.J

M.J Jahrgang 8 (Neon Cats)

M.J Jahrgang 8 (Neon Cats)

Artikel von M.C.J

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Die Vertretungsstunde – oder: wie es nicht laufen sollte

Der Lehrer ist krank

Die Klasse lacht

Ersatz ist da

Aber es wird nichts gemacht

Die Kompetenz ist sehr gering

Der Vertretungslehrer sitzt am PC

Disziplin ist hier kein Ding

Ein Schüler geht einfach zum WC

Boris 2022

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Die Rache des Dämonengottes – Part 6

Kapitel 11: Ein unsichtbarer Bekannter

Der Ordensführer sprach: „Dieser junge Mann hielt es anscheinend für angebracht sich im Rahmen der Öffentlichkeit in einen Halbtitanen zu verwandeln“. Er nahm eine Pause ein … „Ich halte es für unangebracht, dass er noch in diesem Heiligen Königreich leben darf!“ Der König sprach: „Was schlagen sie vor, Ordensführer der Goldenen Kreuzritter?“ Der Ritter schwieg, bis er nach mehreren Sekunden antwortete: „Ich finde wir sollten… den Rat des Königreiches entscheiden lassen“. Der König lächelte: „Und was machen wir jetzt mit ihnen?“. Der Ritter sprach: „Bis der Gerichtssaal nicht gesprochen hat, sollten wir sie… ins Verlies sperren lassen.“ Der König nickte einer Wache zu, diese ging sofort auf Mila und Dan los und nahm sie an den Händen. Mila sagte nun endlich etwas: „DAS KÖNNEN SIE NICHT TUN, BITTE EURE MAJESTÄT, LASSEN SIE UNS…“. Die Wache schlug ihr auf den Kopf, sie konnte sich nicht wehren, ihr wurde schwarz vor Augen. „Wo bin ich…Dan bist hier?“ Mila wachte auf. Sie hatte unheimliche Kopfschmerzen. Sie sah sich um. Sie waren in einer feuchten, dunklen und einer mit Pflanzen übersäten Kammer. Vor ihr waren Gitter. Sie schimmerten lila. Sie fasste sie an. „Au“, sie zuckte zusammen. Das Gitter gab elektrische Stöße ab. Sie sah sich in ihrer Zelle um. Da lag Dan, anscheinend bewusstlos in der Ecke. Sie lief zu ihm „DAN, HÖRST DU MICH, DAN WACH AUF … DAN, DAN!“. Die Verzweiflung stand in ihrem Gesicht geschrieben. Sie wollte ihn nicht verlieren und gerade seinen Puls ertasten, als sie eine bekannte Stimme aus dem Nichts hörte. „Dan ist nur bewusstlos, er erholt sich noch. Lass ihn noch eine Weile schlafen.“ Sie erschrak. „WO BIST DU? WER BIST DU?“. Die Stimme lachte: „Tja, das bleibt ein Rätsel.“ Die Stimme kam aus ihrer Zelle, stellte Mila fest. Sie fragte: „Wo bist du, warum bist du hier, was hast du verbrochen, dass du mit uns im Verlies sitzt?“. Die Stimme sagte in einer ernsten Weise: „Wow, so viele Fragen an einen Straßendieb!“. Mit diesen Worten erschien eine Person aus der hintersten Ecke der Kammer. Mila musterte die Person und fragte verwundert „Nik?“

Kapitel 12: Der Weg zum Rat des Königreiches

„Woher kennst du meinen Namen?“. Nik war verwirrt. Mila sagte: „Das klingt jetzt komisch, aber du kommst nicht aus dieser Welt.“ Nik sah sie an und fragte: „Wie meinst du das ?“. Mila erklärte ihm alles, bis Nik ein „Pschht“ zischte. Mila verstummte. Sie zerstörte aber erst die Kette, die an Niks Hals hing. Sie war mit denselben Kristallen verziert wie der Handschuh, den Dan getragen hatte. Sie schlug ihn kaputt. Nik fragte: „Was sollte… ?“. Er sagte: „Verstehe, hier waren meine Erinnerungen ge…“. Er brach seinen Satz ab. Jemand war ja auf dem Weg zu ihnen. Laute, langsame Schritte erklangen, Milas Herz pochte. Sie wusste nicht was nun passieren würde. Nik kniete sich hin und versuchte Dan aufzuwecken, indem er ihn mehrmals an seinem Arm schlug. Nun war es soweit. Eine Wache trat ein, zog einen Schlüssel heraus und sprach: „Ihr müsst zum König, weglaufen nützt euch nichts, ich werde euch nichts tun, jetzt kommt!“ Mila sah die Wache an. Nik wusste, was sie tun wollte und sagte mit einem herablassenden Ton: „Tu es nicht, es sei denn du willst sterben.“ Mila guckte ihn beleidigt an und streckte ihre Arme aus, um sich mit Nik in eiserne Ketten legen zu lassen. Die Wache nahm einen Speer mit einer lilafarbenen Spitze, die den Gitterstäben der Gefängniszelle in ihrem Rücken glich. Die Wache stach Dan in die Seite seines Oberkörpers, ein lilafarbener Blitz kam aus der Spitze des Speers. Dans Körper zuckte zusammen, er wachte auf und versuchte aufzustehen. Er scheiterte. Dan knickte um, da seine Beine ihn nicht mehr hielten. Er versuchte es immer wieder, aber seine Beine hielten ihn nicht. Die Wache packte ihn an seinem Kragen und schliff ihn hinter sich her. Dan konnte sich nicht wehren. Mila und Nik wussten, dass es zwecklos war, also gingen sie der Wache nach. Mila ekelte sich. Sie gingen eine mit Moos bedeckte Treppe hoch. Die Wache sprach „Ihr werdet nun vor den Rat des Königreiches treten.“ Mila erschrak. „Vor welchen Rat? Wer sind diese Menschen, die im Rat sitzen?“. Die Wache lachte und fragte: „Ihr seid wohl wirklich nicht von hier…,oder?“. Mila stotterte „Ne..Ne..Nein“. Sie waren nun am Ende der Treppe angekommen und standen vor einem etwa fünf Meter großem Tor, welches aus massivem Eisen bestand. Es sah alt, aber trotzdem noch robust aus. Das rostige, rote Tor war mit einem hellblauen Schleier umhüllt. An den Seiten des Tores standen zwei Wachen mit jeweils einem Speer, das ebenfalls hellblau leuchtete. Die Wachen trugen die gleiche silberne Rüstung wie die Wache, die sie abgeholt hatte, allerdings trug diese einen roten Helm. Im Gegensatz zu den Wachen, die am Tor standen. Diese Wachen trugen beide einen silbernen Helm.

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Die Rache des Dämonengottes – Part 5

Kapitel 9: Die Macht des Halbtitans

Mila schlug nun mit dem Kopf auf dem Boden auf. Sie blickte in Richtung von Saganos. Er lag auf dem Boden, vor ihm ein Mann mit einem schwarzen Gewand, bestickt mit einem Goldenen Kreuzmuster. Der Mann hielt ein Schwert und schien so Dan aufzuhalten, er schrie Dan entgehen: „Ich der Anführer des höchstrangigen Königsordens der Goldenen Kreuzritter und habe es mir als Pflicht genommen, alles aus diesem Königreich zu töten, was den Frieden des Königreiches von König Arthur schaden könnte!“ Nach diesen Worten schlug er die Faust von Dan mit seinem Schwert zurück. Nachdem er das tat, lief er auf ihn zu und schoss eine Klinge, die an einer Kette befestigt war, aus einem Ärmel heraus in Dans Rücken und zog sich hoch. Während er in der Luft war, schlitzte er mit seinem Schwert den hinteren Oberkörper von Dan auf. Am Ende des Rückens angelangt, holte er gerade aus, um ihn zu enthaupten, als Mila schrie. „TU‘ ES NICHT BITTE, DU MUSST NUR DEN KRISTALL AN SEINEM LINKEN HANDSCHUH ZERSTÖREN, DANN GREIFT ER UNS NICHT MEHR AN!“. Das Mitglied der Goldenen Kreuzritter schien das nicht zu interessieren. Er beendete den Angriff und schlug Dan in den Hals. Aber es geschah nichts, Dan drehte sich um und schlug den Ritter an die Wand. Er sprang allerdings von der Wand ab und flog mit dem Schwert voran durch den Oberkörper von Dan. Der Ritter landete auf dem Boden, aber er stand sofort wieder auf, obwohl er aus einer Höhe von vier Metern gestürzt war. Nun sah Mila es, die Wunden am Rücken und am Hals von Dan waren verschwunden, das Loch, das das Mitglied des Ritterordens verursacht hatte, war auch so gut wie wieder verheilt. Mila ging rüber zum Schmiedezelt und holte den Bogen und die Pfeile hervor. Sie murmelte vor sich hin. ,,Wenn er sich eh so schnell heilt, dann werden ihn ein paar Pfeile wohl nicht umbringen.“ Sie ging vom Zelt weg und schoss einen Pfeil direkt in Dans Bein. Sie schrie: „Jetzt zerstören sie…“. Sie musste ihren Satz nicht beenden, der Ordensanführer sprang hoch und schrie: „JETZT HAB ICH DICH, HALBTITAN!“. Er holte weit aus und schlug mit einer Kreisbewegung nach links auf den Handschuh und zerstörte den Kristall.

Kapitel 10: Der Weg zum Schloss

Nachdem der Ordensführer den Kristall zerstört hatte, landete er auf dem Boden, ging zu Dan und packte ihn am Arm. Er zog ihn mit sich mit. „EY, WAS SOLL DAS, LASS IHN LOS!“, schrie Mila ihm entgegen. Der Ritter antworte mit einer gereizten Stimme: „Euer Freund kommt jetzt mit zum König und ich werde dafür sorgen dass er… wegen Verletzung des Königreichfriedens hingerichtet wird.“ Mila rannte zu ihm und schrie ihm ins Gesicht: „Er kann nichts dafür dafür, dass…“. Der Ordensführer ging an ihr vorbei, indem er sie anrempelte, während er sagte: „Spar dir deine Worte für den König auf.“ Mila war sauer. Wie konnte er so abgehoben sein? Der Ordensführer hatte von ihr den Tipp bekommen, um Dan zu besiegen!“ Dieser schien allerdings nicht dankbar dafür zu sein. Er schleifte den erschöpften Dan hinter sich her, während Mila ihn durchgehend anschrie. „WIE KANNST DU ES NUR WAGEN, EINEN VERLETZTEN, DER SICH NICHT WEHREN KANN, EINFACH SO HINTER DIR HER ZU SCHLEIFEN?“. Der Ritter drehte sich um und schrie sie ebenfalls an: „DIESE STADT SOLL IN FRIEDEN LEBEN. ICH LASSE ES NICHT ZU, DASS DIE STADT ZERSTÖRT WIRD!“. Mila erstarrte. Der Ordensführer drehte sich wieder um und ging eine große Treppe hoch. Am Ende der Treppe stand ein riesiges Schloss. Mila bewunderte es, so ein großes und wunderschönes Schloss hatte sie noch nie gesehen. Am großen Eingang standen zwei Wachen. Sie sahen den Ordensführer an und sagten „VEREHRTER ORDENSFÜHRER VOM ORDEN DER GOLDENEN KREUZRITTER: DER KÖNIG ERWARTET SIE BEREITS.“ Mit diesen Worten traten sie vom Tor weg und es öffnete sich. Der Ordensführer trat ein und Mila folgte ihm. Sie lächelte die Wachen an. Diese ignorierten das Lächeln. Sie trat ein und war erstaunt: Von innen sah das Schloss aus wie…das Innere des Schlosses, in dem sie auf der Klassenfahrt waren. Sie folgte dem Ordensführer, er ging zum Speisesaal. Sie betraten die Türen des Speisesaals, aber was war das? Der Speisesaal war viel größer. In der Mitte lag ein roter Teppich, der zu einem großen goldenen Thron führte. Auf diesem saß ein älterer Mann mit weißem Bart und weißem Haar. Er sah schon fast klischeehaft nach einem König aus. Auf einmal stand der Mann auf und fragte: „Mein Enkel, was für einen Unruhestifter hast du dieses Mal erwischt?“.